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Iran: Heimliche Aufnahme soll zeigen, wie Regime Leichnam entwendet


Heimliche Aufnahme soll zeigen, wie Regime Leichnam entwendet

  • Sophie Loelke
  • Adrian Roeger
Von Sophie Loelke, Adrian Röger

Aktualisiert am 23.11.2022Lesedauer: 1 Min.
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Nach Tod des Bruders: Iraner wendet sich mit eindrücklichen Worten an die Öffentlichkeit. (Quelle: t-online)
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Hunderte Demonstrierende sind im Iran bereits getötet worden. Nun wendet sich der Angehörige eines Verstorbenen an die Öffentlichkeit.

Mehr als 300 Demonstrierende wurden nach Angaben des UN-Menschenrechtsbüros seit Beginn der Proteste im Iran vor acht Wochen getötet. Die Dunkelziffer dürfte noch höher sein, schätzen Beobachter. Nun meldete sich der Bruder eines Verstorbenen zu Wort und teilte in den sozialen Netzwerken ein Statement mit einem eindrücklichen Appell.

Die Proteste wurden vom Tod der 22-jährigen Mahsa Jina Amini ausgelöst. Die Kurdin war im September in Polizeigewahrsam gestorben, nachdem sie von der sogenannten Sittenpolizei festgenommen worden war. Menschenrechtler und Aktivisten beschuldigen das Regime, für ihren Tod verantwortlich zu sein. Tausende Protestierende fordern seitdem ein Ende des Islamischen Regimes.

Was der Bruder des Verstorbenen zu sagen hat und warum er die Menschen dazu auffordert, keine Angst zu haben, erfahren Sie im Video hier oder oben.

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Verwendete Quellen
  • Twitter
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Iranische Aktivisten rufen zu Angriffen auf Regime-Truppen auf
Von Charlotta Sieve
Iran

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