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Belarus: Außenminister Wladimir Makei stirbt überraschend


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Belarussischer Außenminister überraschend gestorben

Von reuters, dpa, afp
Aktualisiert am 27.11.2022Lesedauer: 2 Min.
Wladimir Makei: Der Diplomat war seit 2012 Außenminister unter Präsident Alexander Lukaschenko.
Wladimir Makej: Der Diplomat war seit 2012 Außenminister unter Präsident Alexander Lukaschenko. (Quelle: Russian Foreign Ministry Press Office/TASS/imago images)
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Neun Jahre war er unter Lukaschenko belarussischer Außenminister. Nun ist Makej überraschend gestorben.

Der Außenminister von Belarus, Wladimir Makej, ist im Alter von 64 Jahren gestorben. Die staatliche Nachrichtenagentur Belta berichtete von einem "plötzlichen Tod", ohne nähere Einzelheiten zu nennen. Über Krankheiten war nichts bekannt.

Makej war seit zehn Jahren Außenminister des autoritär regierten Landes und gehörte zu den Vertrauten von Langzeit-Machthaber Alexander Lukaschenko. Vor seiner Zeit als Minister war er Chef von dessen Präsidialadministration. Makej wurde zeitweise auch als möglicher Nachfolger Lukaschenkos gehandelt.

Der 64-Jährige hatte sich lange Zeit für eine Verbesserung der Beziehungen seines Landes zum Westen eingesetzt und auch den Verbündeten Russland kritisiert. Von diesem Kurs war er jedoch nach Massenprotesten der Bevölkerung gegen die Präsidentschaftswahl im Jahr 2020 abgerückt. Er hatte die Proteste als Kampagne westlicher Agenten bezeichnet.

Russland: "Sind erschüttert"

Aus Russland, dem engsten Verbündeter von Belarus (ehemals: Weißrussland) gab es erste Beileidsbekundungen. "Wir sind erschüttert von den Meldungen über den Tod des Außenministers von Belarus", sagte die Sprecherin des Außenministeriums, Maria Sacharowa. Lukaschenko ist in der ehemaligen Sowjetrepublik bereits seit mehr als einem Vierteljahrhundert an der Macht.

Makej hatte Anfang des Jahres Befürchtungen zurückgewiesen, dass Russland von Belarus aus Soldaten in die Ukraine entsenden könnte. Er erklärte im Februar, "kein einziger" russischer Soldat werde nach gemeinsamen Manövern mit Russland an der Grenze zur Ukraine in Belarus bleiben – wenige Wochen vor Beginn der russischen Offensive.

Noch in dieser Woche hatte Makej an einem Gipfeltreffen der von Moskau angeführten Organisation des Vertrags für kollektive Sicherheit (OVKS) in der armenischen Hauptstadt Eriwan teilgenommen.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa, Reuters und AFP
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