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Familie besorgt über Gesundheit von Belgier in iranischer Haft

Von afp
Aktualisiert am 29.11.2022Lesedauer: 1 Min.
Olivier Vandecasteele (Archivbild): Der Belgier sitzt seit Februar im Iran in Haft.
Olivier Vandecasteele (Archivbild): Der Belgier ist seit Anfang des jahres im im Iran inhaftiert. (Quelle: IMAGO/Belga/imago images)
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Ein im Iran inhaftierter Belgier protestiert mit einem Hungerstreik gegen die schlimmen Haftbedingungen. Sein Zustand verschlechtert sich zunehmend.

Die Familie eines seit neun Monaten im Iran inhaftierten Belgiers Olivier Vandecasteele hat sich besorgt über dessen Gesundheitszustand geäußert. Die gesundheitlichen Probleme des Mitarbeiters einer Hilfsorganisation würden zunehmen, unter anderem habe er stark an Gewicht verloren und leide an Zahn- und Magenproblemen, erklärte die Familie am Dienstag. Aus Protest gegen eine "unmenschliche" Behandlung sei er vor mehr als zwei Wochen in einen Hungerstreik getreten.

Der Belgier war am 24. Februar ohne Begründung in der iranischen Hauptstadt Teheran festgenommen worden. Seit 278 Tagen befinde er sich nun in völliger Isolation in einer fensterlosen Kellerzelle, hieß es in der Erklärung. Bereits Anfang September hatte die Familie die "unwürdigen" Haftbedingungen des 41-Jährigen kritisiert und vor "unumkehrbaren" gesundheitliche Schäden gewarnt.

Belgische Regierung: umstrittene Vereinbarung einzige Möglichkeit

Der belgische Justizminister Vincent Van Quickenborne hatte die Inhaftierung des Mannes Anfang Juli bekannt gemacht. Damals hatte es eine Debatte über ein Abkommen mit dem Iran gegeben, das den Austausch von Häftlingen vorsieht. Die Regierung in Brüssel argumentierte, die umstrittene Vereinbarung sei die einzige Möglichkeit, den Belgier freizubekommen.

Kritiker befürchten, dass das Abkommen zur Überstellung den Iraner Assadollah Assadi in seine Heimat rückführen könnte. Assadi war in Belgien wegen eines 2018 vereitelten Anschlags auf iranische Oppositionelle in der Nähe von Paris zu 20 Jahren Haft verurteilt worden.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur AFP
  • zeit.de: "Mann gegen Mann" (kostenpflichtig)
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