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Russland testet neue Rakete: Die "Avantgarde" soll 20-fache Schallgeschwindigkeit erreichen

Russland testet neue Rakete  

Die "Avantgarde" soll 20-fache Schallgeschwindigkeit erreichen

26.12.2018, 15:13 Uhr | dpa

Der Test der russischen "Avantgarde"-Hyperschall-Rakete wurde von Wladimir Putin beobachtet (Quelle: Reuters)
Russland testet neue Rakete

Die "Avantgarde" soll laut russischen Angaben weltweite Ziele treffen und Abwehrsystemen ausweichen können.

20-fache Schallgeschwindigkeit: Russland testet eine neue Rakete für militärische Zwecke und unter Beobachtung von Wladimir Putin. (Quelle: t-online.de)


Russland hat nach eigenen Angaben eine neuartige Rakete getestet, die Hyperschall-Geschwindigkeit fliegen kann. Die "Avantgarde" soll schon 2019 in Dienst gestellt werden.

Russland hat einen neuen Raketentyp mit Hyperschallgeschwindigkeit getestet. Präsident Wladimir Putin sprach von einer erfolgreichen Erprobung und einem "wichtigen Erfolg" für das Militär, der nicht nur von nationaler Bedeutung sei. Die Rakete "Avantgarde" solle im nächsten Jahr in Dienst gestellt werden, kündigte er in Moskau an.

"Russland hat eine neue Art strategischer Waffe." Damit werde die Sicherheit seines Landes in den kommenden Jahrzehnten gewährleistet, betonte Putin. Nach Angaben des Kremls wurde die Rakete am Mittwoch von einer Basis südlich des Urals abgefeuert.

Auf einer Leinwand im Kontrollraum wird die Explosion eines Geschosses gezeigt. (Quelle: dpa/Mikhail Klimentyev/Pool Sputnik Kremlin)Auf einer Leinwand im Kontrollraum wird die Explosion eines Geschosses gezeigt. (Quelle: Mikhail Klimentyev/Pool Sputnik Kremlin/dpa)

Ziel in 6.000 Kilometern Entfernung erreicht

Es sei ein Ziel auf einem Testgelände in Kamtschatka getroffen worden. Die Entfernung beträgt etwa 6.000 Kilometer. Putin habe den Test verfolgt. Er sagte, die Interkontinentalrakete könne mit 20-facher Schallgeschwindigkeit in der Atmosphäre fliegen.

Nach Darstellung Putins kann dieser Raketentyp von Abwehrsystemen nicht abgefangen werden. Der Kremlchef hatte bereits im Frühjahr zwei Wochen vor der Präsidentenwahl eine Serie neuer Atomwaffen präsentiert und damit international Besorgnis ausgelöst.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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