HomePolitikAusland

Bolsonaros Sohn löst diplomatischen Zwist aus


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextKanzler Scholz hat CoronaSymbolbild für einen TextNord Stream 2: Druckabfall in PipelineSymbolbild für einen TextPolen will Bürger an der Waffe schulenSymbolbild für einen TextPfund fällt auf RekordtiefSymbolbild für einen TextMesut Özil ist wieder Vater gewordenSymbolbild für einen TextWeitere Qualitätsprobleme bei ContinentalSymbolbild für einen TextOfarim-Anwälte: "Anklage unwirksam"Symbolbild für einen TextFreunde suchen nach Leiche im WaldSymbolbild für einen TextVater ersticht sechsjährigen SohnSymbolbild für einen TextSo sehen Sie England vs. Deutschland liveSymbolbild für einen TextUrsula Karven zieht für Peta blankSymbolbild für einen Watson TeaserOliver Pocher kassiert Alkohol-VerbotSymbolbild für einen TextQuiz – Macht Milch die Knochen stark?

Bolsonaros Sohn löst diplomatischen Zwist aus

Von dpa
Aktualisiert am 19.03.2020Lesedauer: 1 Min.
Präsidentensohn: Eduardo Bolsonaro schrieb auf Twitter: "China ist schuld, Freiheit wäre die Lösung."
Präsidentensohn: Eduardo Bolsonaro schrieb auf Twitter: "China ist schuld, Freiheit wäre die Lösung." (Quelle: Marcelo Chello/dpa-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Ein Tweet des Sohns von Präsident Bolsonaro führt zu Unmut zwischen Brasilien und China. Der wirft dem Land in Asien vor, mit dem Coronavirus falsch umgegangen zu sein. Die Antwort darauf lässt nicht lange auf sich warten.

Eduardo Bolsonaro, Abgeordneter und Sohn des brasilianischen Präsidenten Jair Bolsonaro, hat China mit drastischen Worten vorgeworfen, das Coronavirus verheimlicht zu haben – und damit eine diplomatische Verstimmung zwischen den beiden Staaten ausgelöst. "Wer Tschernobyl verfolgt hat, wird verstehen, was passiert ist. Ersetzen Sie Atomkraftwerk durch den Coronavirus und die sowjetische Diktatur durch die chinesische", schrieb Eduardo Bolsonaro auf Twitter. "China ist schuld, Freiheit wäre die Lösung."


Bilder: Coronavirus sorgt für Geisterstädte in Italien

Das Coronavirus sorgt für Geisterstädte in Italien: Ein Zug auf dem Weg nach Rom. So leer wie die Bahnhöfe sind auch die Züge in Italien.
Leere Straßen in Mailand: Die italienische Regierung hat Teile des Norden des Landes zur Sperrzone erklärt.
+9

"Mentalen Virus mitgebracht"

Die chinesische Botschaft in Brasília wies die Vorwürfe ebenso heftig zurück. "Sie sind eine Person ohne internationale Vision oder gesunden Menschenverstand", erklärten die Chinesen. "Bei der Rückkehr aus Miami haben sie leider einen mentalen Virus mitgebracht", schrieb die Botschaft auf Twitter an den Präsidenten-Sohn – eine Anspielung auf eine Reise zu einem Treffen mit US-Präsident Donald Trump, von der mindestens 17 brasilianische Delegationsmitglieder mit dem Coronavirus infiziert zurückgekommen sind.

Der chinesische Botschafter forderte eine Entschuldigung, die von dem Parlamentspräsidenten Rodrigo Maia am Donnerstag folgte. China ist Angaben des Außenministeriums zufolge seit 2009 der Hauptwirtschaftspartner Brasiliens. Der Handel zwischen Brasilien und China stieg demnach von 3,2 Milliarden US-Dollar im Jahr 2001 auf 98 Milliarden US-Dollar im Jahr 2019.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Putin macht nach Mobilmachung angeblich Kurzurlaub
  • Camilla Kohrs
Von Camilla Kohrs
ChinaCoronavirusJair BolsonaroTschernobylTwitter
Aktuelles zu den Parteien

Politik international




t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagramYouTubeSpotify

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website