Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Türkischer Geheimdienst fasst Gülen-Neffen im Ausland

Von dpa
Aktualisiert am 31.05.2021Lesedauer: 1 Min.
Präsident Recep Tayyip Erdoğan: Seit dem Umsturzversuch im Juli 2016 wurden in der Türkei Zehntausende Menschen verhaftet.
Präsident Recep Tayyip Erdoğan: Seit dem Umsturzversuch im Juli 2016 wurden in der Türkei Zehntausende Menschen verhaftet. (Quelle: Depo Photos/imago-images-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Der türkische Präsident Erdoğan macht Fethullah Gülen und seine Anhänger für den Putsch im Jahr 2016 verantwortlich. Nun hat der Geheimdienst den Neffen des Predigers festgenommen und in die Türkei gebracht.

Der türkische Geheimdienst hat einen Neffen des islamischen Predigers Fethullah Gülen im Ausland gefasst und in die Türkei gebracht. Selahaddin Gülen sei gesucht worden, weil ihm Mitgliedschaft in einer Terrororganisation vorgeworfen werde, berichtete die regierungsnahe Nachrichtenagentur Demirören Haber Ajansi am Montag. Wo genau der Neffe von Gülen festgenommen wurde, blieb unklar.

Die türkische Führung um Präsident Recep Tayyip Erdoğan macht den in den USA lebenden Gülen und seine Anhänger für den Putschversuch 2016 verantwortlich. Die Gülen-Bewegung gilt in der Türkei als Terrororganisation.

Weitere Artikel

Drei Kinder erlaubt
China ändert Kurs bei Familienpolitik radikal
Eine chinesische Familie in Wuhan: Künftig sind Paaren drei Kinder erlaubt.

Machtwechsel in Israel?
Netanjahus Gegner wollen neue Regierung bilden
Benjamin Netanjahu: Er regiert seit 2009, so lange wie kein anderer Premier in Israel.

Vorwürfe gegen Türkeis Innenminister
Türkische Nachrichtenagentur feuert Journalisten nach kritischen Fragen
Türkeis Innenminister Süleyman Soylu: Kritische Nachfragen zu den gegen ihn bestehenden Korruptionsvorwürfen sind nicht erwünscht, wie ein türkischer Journalist erfahren musste.


Seit dem Umsturzversuch im Juli 2016 wurden in der Türkei Zehntausende Menschen verhaftet –immer wieder auch einige im Ausland. Mehr als 100.000 Staatsbedienstete wurden entlassen. Allein rund 21.000 Mitarbeiter der Streitkräfte wurden nach offiziellen Angaben des Dienstes enthoben.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Nordkorea versinkt im Corona-Chaos
  • Jannik Meyer
Von Jannik Meyer
Recep Tayyip ErdoganTürkei
Aktuelles zu den Parteien

Politik international




t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website