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Sprecherin von US-PrÀsident Biden mit Corona infiziert

Von dpa
Aktualisiert am 01.11.2021Lesedauer: 2 Min.
Jen Psaki bei einem Pressebriefing.
Jen Psaki bei einem Pressebriefing. Die Sprecherin des Weißen Hauses hat sich trotz Impfung mit dem Coronavirus infiziert. (Quelle: Andrew Harnik/AP/dpa./dpa)
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Washington (dpa) - Die Sprecherin des Weißen Hauses, Jen Psaki, hat sich mit dem Coronavirus infiziert. Sie sei am Sonntag positiv auf das Virus getestet worden, teilte Psaki, die bereits geimpft ist, am Abend (Ortszeit) in einer schriftlichen Stellungnahme mit.

Dienstreise abgesagt

Psaki begleitet US-PrÀsident Joe Biden derzeit nicht auf dessen Europa-Reise und hat ihren Chef nach eigenen Angaben zuletzt am vergangenen Dienstag getroffen - unter besonderen Schutzvorkehrungen, wie sie betonte.

Biden war am Donnerstag nach Europa aufgebrochen, um dort unter anderem am G20-Gipfel in Rom teilzunehmen. Ab diesem Montag wird er bei der Weltklimakonferenz in Glasgow erwartet. Psaki hatte ihre Mitreise mit Biden nur wenige Stunden vor dessen Abflug aus Washington öffentlich abgesagt und als Grund zunÀchst vage einen "Notfall in der Familie" genannt.

Positiver Test am Sonntag

In ihrer Mitteilung von Sonntag erklÀrte sie nun, Hintergrund sei gewesen, dass "ein Mitglied ihres Haushaltes" positiv auf das Coronavirus getestet worden sei. Daraufhin habe sie sich in QuarantÀne begeben und sich sowohl am Mittwoch und Donnerstag als auch am Freitag und Samstag testen lassen. All diese Tests hÀtten ein negatives Ergebnis geliefert. Der Test am Sonntag sei aber positiv ausgefallen.

Psaki erklĂ€rte, sie habe seit Mittwoch keine hochrangigen Mitarbeiter des Weißen Hauses mehr getroffen. Das jĂŒngste Treffen mit dem PrĂ€sidenten am Dienstag habe draußen stattgefunden - mit Abstand und Masken. Biden ist vollstĂ€ndig gegen das Coronavirus geimpft und hatte Ende September eine Auffrischungsimpfung bekommen.

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Psaki: Transparenz bieten

Psaki betonte, sie lege ihr Testergebnis offen, um grĂ¶ĂŸtmögliche Transparenz zu bieten. Angesichts ihrer Impfung gegen das Coronavirus verspĂŒre sie nur milde Symptome und könne weiter von zu Hause aus arbeiten. Sie plane, erst nach Ablauf einer zehntĂ€gigen QuarantĂ€ne und nach einem negativen Testergebnis ins Weiße Haus zurĂŒckzukehren.

Infektionen mit dem Coronavirus trotz einer Impfung gibt es hĂ€ufiger. Auch in der US-Regierung oder dem US-Kongress gab es in den vergangenen Wochen mehrere prominente FĂ€lle solcher "ImpfdurchbrĂŒche", etwa bei Heimatschutzminister Alejandro Mayorkas. Wer sich trotz Impfung infiziert, dĂŒrfte Fachleuten zufolge in der Regel mild erkranken oder nichts bemerken. Generell kommen ImpfdurchbrĂŒche auch bei Impfungen gegen andere Krankheiten vor.

Psaki nicht die erste Corona-Patientin in US-Politikbetrieb

Es gibt aber auch schwere VerlĂ€ufe: Mitte Oktober war der frĂŒhere US-Außenminister Colin Powell infolge von Komplikationen nach einer Corona-Infektion im Alter von 84 Jahren gestorben. Powell sei vollstĂ€ndig gegen das Coronavirus geimpft gewesen, hieß es. Er hatte Medienberichten zufolge seit LĂ€ngerem gesundheitliche Probleme.

Im vergangenen Jahr, bevor Corona-Impfstoffe verfĂŒgbar waren, hatte sich der damalige US-PrĂ€sident Donald Trump mit dem Virus infiziert und deswegen auch im Krankenhaus behandeln lassen mĂŒssen.

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