Menü Icont-online - Nachrichten für Deutschland

HomePolitikAusland

Corona-Pandemie: Belgien und Teile der Niederlande nun Hochrisikogebiete


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextCDU-Mann legt sich mit Beamten anSymbolbild für einen TextStudie: Deindustrialisierung befürchtetSymbolbild für einen TextBericht: Bayern-Star wollte KarriereendeSymbolbild für einen TextBelarus: Außenminister überraschend totSymbolbild für einen TextNach 21 Jahren: Star verlässt RTL-SerieSymbolbild für einen TextWeniger Identifikation mit NationalelfSymbolbild für einen TextLottogewinner: So viel Geld ist schon wegSymbolbild für einen TextWM-Aus für Favoriten abgewendetSymbolbild für einen TextPortugal: Stürmer-Legende gestorbenSymbolbild für einen TextTaiwan: China-Freunde gewinnen bei WahlSymbolbild für einen TextDortmund: Panik auf WeihnachtsmarktSymbolbild für einen Watson TeaserDating: Lust auf Sex kann sich entwickelnSymbolbild für einen TextGelenkersatz: Gibt es eine Altersgrenze?
Anzeige
Loading...
Loading...
Loading...

Belgien und Teile der Niederlande nun Hochrisikogebiete

Von dpa
21.11.2021Lesedauer: 1 Min.
Die Bundesregierung stuft Belgien wegen stark steigender Infektionszahlen als Corona-Hochrisikogebiete ein.
Die Bundesregierung stuft Belgien wegen stark steigender Infektionszahlen als Corona-Hochrisikogebiete ein. (Quelle: Robin Van Lonkhuijsen/ANP/dpa./dpa)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Berlin (dpa) - Wegen stark steigender Infektionszahlen gelten Belgien und ein Großteil der Niederlande seit Sonntag als Corona-Hochrisikogebiete.

Auch das bei Urlaubern beliebte Griechenland sowie Irland fallen nach einer Einstufung durch die Bundesregierung in diese Kategorie. Im Fall der Niederlande sind die Überseegebiete Aruba, Curacao und Sint Maarten ausgenommen. Das Robert-Koch-Institut (RKI) hatte die Regelung am Freitag bekanntgegeben.

Wer aus einem Hochrisikogebiet einreist und nicht vollständig geimpft oder genesen ist, muss für zehn Tage in Quarantäne und kann sich frühestens fünf Tage nach der Einreise mit einem negativen Test davon befreien. Von der Liste der Hochrisikogebiete gestrichen wurden am Sonntag: Französisch Guayana, Neukaledonien, Costa Rica, Guatemala, Guayana und Suriname.

In der Europäischen Union hatte es im Spätsommer zwischenzeitlich gar keine Corona-Hochrisikogebiete gegeben. Als Hochrisikogebiete werden Länder und Regionen mit einem besonders hohen Infektionsrisiko eingestuft. Dafür sind aber nicht nur die Infektionszahlen ausschlaggebend. Andere Kriterien sind das Tempo der Ausbreitung des Virus, die Belastung des Gesundheitssystems oder auch fehlende Daten über die Corona-Lage.

Mit der Einstufung als Hochrisikogebiet ist automatisch auch eine Reisewarnung des Auswärtigen Amts verbunden. Sie erleichtert Touristen die kostenlose Stornierung bereits gebuchter Reisen, bedeutet aber kein Reiseverbot.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
Belarussischer Außenminister überraschend gestorben
  • Camilla Kohrs
Von Camilla Kohrs
BelgienBundesregierungGriechenlandIrlandNiederlandeRKI

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagramYouTubeSpotify

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website