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Hilfswerk: 4400 tote Migranten auf Spanien-Routen 2021

Von dpa
Aktualisiert am 03.01.2022Lesedauer: 1 Min.
Ein Boot, mit dem Migranten Spanien erreicht haben, liegt am Strand von Las Caletas auf Lanzarote.
Ein Boot, mit dem Migranten Spanien erreicht haben, liegt am Strand von Las Caletas auf Lanzarote. (Quelle: Europa Press/EUROPA PRESS/dpa/Symbolbild./dpa)
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Madrid (dpa) - Mehr als 4400 Migranten sind nach Angaben einer angesehenen spanischen Hilfsorganisation im vergangenen Jahr bei dem Versuch gestorben, Spanien auf dem Seeweg zu erreichen.

Die Zahl habe sich im Vergleich zu 2020 verdoppelt - damals seien 2170 Migranten gestorben, teilte das in Afrika sehr gut vernetzte Hilfswerk "Caminando Fronteras" am Montag mit. So viele Todesopfer wie 2021 habe es noch nie gegeben. Allein auf der Route von Westafrika zu den Kanaren seien im Atlantik 4016 Menschen ums Leben gekommen, hie├č es.

Verschiedene Datenquellen

Die Zahl der spanischen Organisation liegt etwa dreieinhalb Mal so hoch wie jene der UN-Organisation f├╝r Migration (IOM). "Caminando Fronteras" erkl├Ąrte dazu, die Aktivisten der Organisation h├Ątten direkten Kontakt zu ├ťberlebenden von Bootsunterg├Ąngen und zu den Familien der Migranten in Afrika. Daten aus Prim├Ąrquellen w├╝rden in allen F├Ąllen mit Informationen von Migrantengemeinschaften, von amtlichen Stellen sowie von sozialen Organisationen abgeglichen.

Die IOM r├Ąumt zudem auf ihrer Homepage ein: "Da t├Âdliche Unf├Ąlle oft erst Wochen oder Monate sp├Ąter registriert werden, d├╝rfte die endg├╝ltige Zahl der Todesopfer 2021 noch viel h├Âher liegen."

"Caminando Fronteras" weist darauf hin, dass es sich bei den 4404 Opfern um 4175 best├Ątigte Todesf├Ąlle sowie um 229 Migranten handele, die Monate nach dem Beginn eines Migrationsversuchs verschwunden und mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit tot seien. Unter den Opfern seien der eigenen Erfassung zufolge 628 Frauen und 205 Kinder.

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