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Festnahmen: 62.000 französische ImpfpÀsse gefÀlscht

Von dpa
Aktualisiert am 27.01.2022Lesedauer: 1 Min.
Auf dem Bildschirm eines Laptops ist ein BinÀrcode zu sehen.
Auf dem Bildschirm eines Laptops ist ein BinÀrcode zu sehen. (Quelle: Oliver Berg/dpa./dpa)
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Paris (dpa) - Fahnder in Frankreich haben ein Netzwerk von BetrĂŒgern ausgehoben, das 62.000 gefĂ€lschte Impfnachweise erstellt haben soll.

Die Ermittlungen einer Pariser Spezialeinheit fĂŒr CyberkriminalitĂ€t hĂ€tten zur Festnahme von fĂŒnf Personen im Raum Poitiers und Lyon gefĂŒhrt, berichtete der Sender France Info unter Verweis auf die Polizei.

Betrug aufgeflogen

Drei 22 bis 29 Jahre alte VerdĂ€chtige sollen die Daten von 35 Ärzten gehackt haben, um damit falsche Nachweise fĂŒr Corona-Impfungen zu erstellen. Diese sollen sie direkt und ĂŒber MittelsmĂ€nner weiterverkauft haben. Der Betrug war nach Hinweisen unter anderem einer Krankenkasse aufgeflogen, die in der Dokumentation auf Tausende angebliche Impfungen durch eine einzelne Krankenschwester gestoßen war, die an der Impfkampagne aber gar nicht beteiligt war.

Die französische Regierung war kĂŒrzlich von rund 200.000 gefĂ€lschten Impfnachweisen ausgegangen, die im Land im Umlauf seien. Seitdem fĂŒr einen vollstĂ€ndigen Corona-Impfschutz eine Auffrischimpfung erforderlich ist, dĂŒrften viele der gefĂ€lschten Nachweise fĂŒr die KĂ€ufer aber relativ nutzlos geworden sein.

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