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Russischer Soldat berichtet offenbar von Erfrierungen an der Front

Von t-online, joh

23.03.2022Lesedauer: 2 Min.
Explosion, Angriffe, Waffenruhe: Ein russisches Öldepot brennt, eine ukrainische Raffinerie ist beschossen worden – und im Stahlwerk von Mariupol spitzt sich die Lage dramatisch zu, auch wenn es eine Feuerpause geben soll. (Quelle: t-online)
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Seit dem 24. Februar versuchen russische Truppen, Gebiete in der Ukraine zu erobern. Doch es gibt viele Probleme: Berichten zufolge sollen Putins Soldaten Erfrierungen erlitten haben.

An der Front haben russische Soldaten anscheinend Erfrierungen erlitten, weil ihnen warme Kleidung fehlt. In einem offenbar vom ukrainischen Geheimdienst SBU abgehörten und auf Twitter verbreiteten angeblichen Telefongespräch soll ein russischer Soldat die Lage an der Kriegsfront in dramatischen Worten beschrieben haben. So habe die Hälfte der Soldaten in seinem Regiment Erfrierungen. Die Situation sei schlimmer als der Krieg in Tschetschenien.


Ukraine-Krieg: Die Belagerung von Mariupol

Ärzte versuchen den 18 Monate alte Kirill Yatkos zu retten, der von einer Granate verwundet wurde. Vergeblich – der Junge stirbt wenig später.
Ein Mitarbeiter im Krankenhauses Mariupol sitzt niedergeschlagen am Boden, nachdem der 18 Monate alte Kirill Yatskos aufhörte zu atmen.
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Seine Truppen seien sogar von den eigenen Kampfflugzeugen beschossen worden, erzählt der Soldat. Er sehe auch keinen Fortschritt, wie in russischen Medien berichtet wird. Stattdessen fahre man durch Dörfer, ohne diese zu erobern. Als Resultat werden man nun von allen Seiten angegriffen. Für die Echtheit des Telefonats gibt es keine unabhängige Bestätigung.

Ausrüstung für kaltes Wetter fehlt

Auch die USA sehen Anzeichen dafür, dass einige russische Soldaten in der Ukraine Erfrierungen erlitten haben, weil ihnen die entsprechende Ausrüstung für kaltes Wetter fehle. Das sagte ein hochrangiger US-Beamter, den mehrere Medien zitieren.

Der Beamte sagte Reportern während eines Pentagon-Briefings am Dienstag, dass das Problem der Erfrierungen einige russische Truppen während des Krieges ins Abseits gedrängt habe. "Sie haben an vielen Fronten zu kämpfen", sagte der Beamte nach Angaben der "Task & Purpose"-Reporterin Haley Britzky.

Dies ist ein weiterer Rückschlag, den die russischen Streitkräfte bei ihrer Invasion in der Ukraine offenbar erleiden. Ein US-Verteidigungsbeamter sagte am Montag, die russischen Streitkräfte hätten Probleme mit der Moral in ihren Reihen, weil sie nicht mit einem so heftigen Widerstand der Ukraine gerechnet hätten.

Viele russische Truppen wüssten auch nicht, welche Befehle sie in der Ukraine ausführen müssten, sagte der Beamte. Die russischen Streitkräfte hätten auch Kommunikations- und Logistikprobleme in der Ukraine. Immer wieder gibt es Berichte, dass die russischen Soldaten ohne Feldküche auskommen müssen, weil diese zu spät hinterhergeschickt wird. Auch Berichte, dass es für die Panzer kaum Benzin gäbe, hatte es bereits gegeben.

Die Kampfkraft der russischen Truppen ist unter 90 Prozent ihres Potenzials seit Beginn der Invasion gesunken, sagt ein Vertreter des US-Verteidigungsministeriums. Belege nennt er nicht. Russland hat zuletzt offiziell Angaben über Verluste am 2. März gemacht. Bis zu dem Zeitpunkt sollen demnach 498 Soldaten gefallen und 1597 verwundet worden sein. Der Berater der US-Regierung für nationale Sicherheit, Jake Sullivan, schätzt, dass die Zahl der getöteten russischen Soldaten mittlerweile in die Tausende geht.

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Verwendete Quellen
  • Mit Material der Nachrichtenagentur Reuters
  • CNN: Some Soldiers are getting frostbite
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