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Reporter findet Hinweise auf mutmaßliche russische Kriegsverbrechen


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Reporter findet Hinweise auf mutmaßliche russische Kriegsverbrechen

Von t-online
Aktualisiert am 01.04.2022Lesedauer: 1 Min.
Berichte über Explosionen: Angaben der russischen Nachrichtenagentur Tass zufolge soll die Ukraine die russische Stadt Belgorod angegriffen haben. (Quelle: t-online)
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Unweit der ukrainischen Hauptstadt hatten sich russische und ukrainische Soldaten tagelang schwere Gefechte geliefert. Nachdem die Armee Putins zurückgedrängt wurde, macht ein Reporter eine grauenvolle Entdeckung.

Außerhalb der ukrainischen Hauptstadt Kiew gibt es Anzeichen für mutmaßliche Kriegsverbrechen durch russische Soldaten. Das berichtet die BBC. Demnach habe der Reporter Jeremy Bowen in einem Straßenabschnitt zwischen den Dörfern Mria und Myla 13 Leichen entdeckt, von denen zwei nachweislich Zivilisten seien.


Mariupol: Das verheerende Ausmaß des Krieges

Mariupol wird seit Beginn des Angriffskriegs in der Ukraine am 24. Februar mitunter am meisten beschossen. Die Konsequenz: Der Großteil der Hafenstadt ist massiv zerstört, Tausende Menschen sollen ukrainischen Angaben zufolge bereits ums Leben gekommen sein. Das Ausmaß in Bildern.
Verbrannte Autos in Mariupol: Zehntausende Menschen haben ihr Zuhause verloren und sind aus der Stadt geflohen. Die Flucht ist jedoch nicht ungefährlich – immer wieder kommt es zu Angriffen auf Zivilisten. Die russische Armee bestreitet, Zivilisten gezielt anzugreifen.
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Die anderen Toten sind laut dem Bericht nicht identifizierbar gewesen. Nur zwei der Leichen sollen eine ukrainische Militäruniform getragen haben. Die Toten wurden entdeckt, nachdem etwa zehn Stunden zuvor die ukrainische Armee das Gebiet vom russischen Militär zurückerobern konnte.

Hinweise auf Verbrennungen

Unter anderem sollen die russischen Soldaten ein Ehepaar getötet haben. Eine Drohne soll am 7. März gefilmt haben, wie der Mann sein Auto mit erhobenen Händen verließ und trotzdem von den Soldaten erschossen wurde. Die Aufnahmen sollen einen Panzer mit der Aufschrift "V" zeigen, die neben dem Buchstaben "Z" als Erkennungszeichen der russischen Armee dient. Zwei weitere Insassen, der sechsjährige Sohn und dessen Großmutter, konnten das Auto verlassen. Sie überlebten den Vorfall.

Beim Eintreffen des BBC-Reporters wiesen das tote Ehepaar und weitere Leichen Verbrennungen auf. In dem Bericht wird vermutet, dass die Soldaten die Beweise ihrer Taten vernichten wollten. Zivilisten genießen auch in Kriegszeiten laut dem humanitären Völkerrecht einen besonderen Schutz. Die Tötung von Unbeteiligten durch Soldaten in einem Konflikt gilt als Kriegsverbrechen.

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Verwendete Quellen
  • BBC: "Ukraine war: Gruesome evidence points to war crimes on road outside Kyiv" (englisch)
  • Bundesverteidigungsministerium: "Regeln des Kriegs: Humanitäres Völkerrecht"
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