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Prozess gegen S├╝dafrikas Ex-Pr├Ąsident Zuma erneut vertagt

Von dpa
Aktualisiert am 11.04.2022Lesedauer: 1 Min.
Jacob Zuma (r.
Jacob Zuma (r.), ehemaliger Pr├Ąsident von S├╝dafrika, Ende Januar bei einer Anh├Ârung am Obersten Gerichtshof in Pietermaritzburg. (Quelle: Jerome Delay/AP/dpa./dpa)
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Johannesburg (dpa) - Wenige Stunden nach dem Auftakt des immer wieder verschobenen Korruptionsprozesses gegen S├╝dafrikas Ex-Pr├Ąsidenten Jacob Zuma hat ein Gericht der Stadt Pietermaritzburg das Verfahren erneut verschoben.

Der zust├Ąndige Richter gab dem 79-J├Ąhrigen bis zum 17. Mai Zeit, alle Rechtswege f├╝r einen Einspruch vor dem h├Âchsten Berufungsgericht des Landes auszusch├Âpfen. Er folgte damit einem Antrag der Verteidigung. Zuma selbst nahm an der Prozesser├Âffnung am Montag nicht teil, da er laut Verteidiger pl├Âtzlich krank geworden ist. Ihm werden Korruption, Geldw├Ąsche und Betrug im Zusammenhang mit einem R├╝stungsgesch├Ąft vor seiner Amtszeit als Pr├Ąsident vorgeworfen. Ihm drohen bis zu 25 Jahre Haft. Er selbst bestreitet die Vorw├╝rfe.

Zuma muss sich unabh├Ąngig von dem Prozess wegen Korruptionsvorw├╝rfen aus seiner Amtszeit (2009-2018) auch vor einer Untersuchungskommission verantworten. Mehreren Vorladungen war er jedoch nicht gefolgt, was dann zun├Ąchst eine Haftstrafe zur Folge hatte. Die Inhaftierung f├╝hrte zu Protesten von Anh├Ąngern in seiner heimatlichen K├╝stenprovinz KwaZulu-Natal sowie dem wirtschaftlichen und politischen Zentrum um Johannesburg und Pretoria (Gauteng-Provinz). Bei den sich daraus entwickelnden Pl├╝nderungen und Krawallen kamen nach offiziellen Angaben mindestens 337 Menschen ums Leben, es gab Sachsch├Ąden in dreistelliger Millionenh├Âhe. Erst die Mobilisierung des Milit├Ąrs f├╝hrte zu einer Stabilisierung der Lage.

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