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Steinmeier in Warschau eingetroffen - GesprÀch mit Duda

Von dpa
Aktualisiert am 12.04.2022Lesedauer: 1 Min.
BundesprÀsident Frank-Walter Steinmeier (l.
BundesprĂ€sident Frank-Walter Steinmeier (l.) trifft sich bei seiner eintĂ€gigen Reise nach Polen mit dem polnischen PrĂ€sidenten Andrzej Duda (r) zu einem Vier-Augen-GesprĂ€ch. (Quelle: Jens BĂŒttner/dpa./dpa)
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Warschau (dpa) - BundesprÀsident Frank-Walter Steinmeier ist zu einem eintÀgigen Besuch in Polen eingetroffen. In der Hauptstadt Warschau wurde er am Dienstagmittag von StaatsprÀsident Andrzej Duda empfangen.

Im Mittelpunkt ihrer GesprĂ€che wird der russische Angriffskrieg in der Ukraine stehen. Steinmeier wird von seiner Frau Elke BĂŒdenbender begleitet. Sie holen damit ihre Reise nach, die sie Ende MĂ€rz wegen ihrer Corona-Infektion kurzfristig absagen mussten.

Von dem Besuch soll nach Darstellung des BundesprĂ€sidialamts das Signal ausgehen, dass Deutsche und Polen gemeinsam an der Seite der Ukraine stehen. Steinmeier will Polen seinen Dank und Respekt fĂŒr die Aufnahme vieler FlĂŒchtlinge aus der Ukraine ausdrĂŒcken. Nach polnischen Angaben suchten in dem EU-Land bislang fast 2,7 Millionen Menschen Zuflucht vor dem Krieg in ihrer Heimat. Auf dem Programm steht auch der Besuch eines Freiwilligenzentrums der Caritas, das die Arbeit der Helfer koordiniert und vernetzt.

Der Besuch in Warschau solle zudem das gemeinsame Einstehen fĂŒr Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit demonstrieren, wie es aus dem PrĂ€sidialamt weiter hieß.

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