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Parlamentswahl in Frankreich: B├╝ndnis von Linke und Gr├╝ne

Von dpa
Aktualisiert am 02.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Will der neue Premierminister Frankreichs werden: Jean-Luc Melenchon.
Will der neue Premierminister Frankreichs werden: Jean-Luc Melenchon. (Quelle: Lewis Joly/AP/dpa./dpa)
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Paris (dpa) - In Frankreich wollen die Linkspartei La France Insoumise (LFI) und die Gr├╝nen bei den Parlamentswahlen im Juni gemeinsam antreten.

Nach tagelangen Verhandlungen einigten sich die Parteien f├╝r die Wahl auf ein B├╝ndnis, wie beide Seiten in Paris mitteilten. Ziel ist eine linke Mehrheit in der Nationalversammlung gegen den wiedergew├Ąhlten Pr├Ąsidenten Emmanuel Macron, der f├╝r eine Politik der Mitte steht.

Der Linke Jean-Luc M├ęlenchon, der in der Pr├Ąsidentschaftswahl mit knapp 22 Prozent fast gegen Macron in die Stichwahl gekommen w├Ąre, soll dann Premierminister werden. Die Personalie war zuvor ein Streitpunkt zwischen beiden Parteien. Das franz├Âsische Unterhaus wird nach dem Mehrheitswahlrecht gew├Ąhlt. Kleinere Parteien haben daher in der Regel allein nur geringe Chancen, Stimmkreise zu gewinnen.

Nur 26 Prozent wollen, dass Macron die Parlamentswahl gewinnt

LFI verhandelt derzeit auch mit Kommunisten und Sozialisten ├╝ber ein B├╝ndnis. Ein Zusammenschluss des zersplitterten linken Lagers k├Ânnte Macron gef├Ąhrlich werden. Der liberale Staatschef braucht im Parlament eine Mehrheit, um seine Vorhaben umsetzen zu k├Ânnen. Sollte ein anderes Lager die Mehrheit gewinnen, w├Ąre Macron faktisch gezwungen, einen Premierminister aus dessen Reihen zu ernennen. Der 44-J├Ąhrige ist bis 2027 gew├Ąhlt.

Seit 2002 erhielt der neugew├Ąhlte Pr├Ąsident in Frankreich immer auch die Mehrheit bei der Parlamentswahl. Frust und Entt├Ąuschung ├╝ber Macrons erste Amtszeit d├╝rften ihn nun aber Stimmen kosten. Nach einer Umfrage des Instituts Ifop wollen nur 26 Prozent der Franzosen, dass Macron die Parlamentswahl gewinnt. 35 Prozent hoffen auf einen Erfolg des linken Lagers, 29 Prozent auf einen Sieg der Rechtsnationalen und Rechtsextremen und 10 Prozent darauf, dass die b├╝rgerliche Rechte die Mehrheit holt.

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