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Asow-Kämpfer kündigt geheime "Operation" in Stahlwerk an

Von dpa, jro

Aktualisiert am 20.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Bildschirmfoto des Videos, das Swjatoslaw Palamar angeblich aus dem Aswo-Stahlwerk geschickt hat.
Bildschirmfoto des Videos, das Swjatoslaw Palamar angeblich aus dem Asow-Stahlwerk geschickt hat. (Quelle: Telegram)
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Russland hatte zuletzt erklärt, dass sich aus dem Asow-Stahlwerk mehr als 1.700 ukrainische Kämpfer ergeben haben. Nun hat sich ein Kommandeur des Asow-Regiments zu Wort gemeldet – und von einem geheimen Plan gesprochen.

Die Befehlshaber des letzten militärischen Widerstands der Ukraine in Mariupol befinden sich nach eigenen Angaben immer noch im Stahlwerk Asowstal. Ukrainische Medien verbreiteten am Donnerstag ein Video, in dem der Vize-Kommandeur des Regiments Asow, Swjatoslaw Palamar, zu sehen ist. "Ich und das Kommando sind auf dem Werkgelände von Asowstal. Es läuft eine gewisse Operation, zu deren Details ich nichts sagen werde. Wir danken der ganzen Welt, danken der Ukraine", sagte Palamar.

Die Echtheit des Videos war nicht sofort zu überprüfen, in ukrainischen Medien stieß es auf breite Resonanz. Auch Vertreter der ukrainischen Regierung wie der Berater des ukrainischen Innenministers verbreiteten die Aufnahme.

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Russisches Parlament stellt Gefangenenaustausch infrage

Nach russischen Angaben haben sich dagegen weitere Kämpfer aus dem Stahlwerk ergeben. Innerhalb von 24 Stunden seien mehr als 770 Ukrainer auf dem Gelände von Asowstal festgenommen worden, teilte Moskau am Donnerstag mit. Seit Wochenbeginn hätten sich damit 1.730 ukrainische Kämpfer ausgeliefert. Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) hatte mehrere Hundert Kämpfer aus dem Werk registriert, die nun Kriegsgefangene sind.

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Das Foto der Nachrichtenagentur Reuters soll ukrainische Soldaten zeigen, die nach der Gefangennahme aus dem Stahlwerk in eine Kleinstadt nahe Donezk gebracht werden.
Das Foto der Nachrichtenagentur Reuters soll ukrainische Soldaten zeigen, die nach der Gefangennahme aus dem Stahlwerk in eine Kleinstadt nahe Donezk gebracht werden. (Quelle: Alexander Ermochenko/Reuters-bilder)

Was mit ihnen passiert, ist ebenso unklar wie die Anzahl der Menschen, die tatsächlich noch in dem Stahlwerk verschanzt sind. Von ukrainischer Seite gab es dazu zunächst keine Angaben. Kiew hofft, dass sich Moskau auf einen Gefangenenaustausch einlässt. Russische Offizielle haben aber mehrfach betont, dass sie einen Unterschied zwischen Mitgliedern des Asow-Regiments und anderen ukrainischen Soldaten machen wollen. Auch ein Verbot des Austauschs von Asow-Kämpfern wurde vom Moskauer Parlament ins Gespräch gebracht.

Russische Truppen hatten Anfang März die Hafenstadt Mariupol angegriffen und in wochenlangen Kämpfen erobert – bis auf das Stahlwerk Asowstal. Die vollständige Einnahme Mariupols wäre für Moskau ein strategischer Erfolg. Dem ukrainischen Generalstab zufolge hat der erbitterte Widerstand in der Hafenstadt den Vormarsch der russischen Streitkräfte auf die Großstadt Saporischschja, die sich nach wie vor in ukrainischer Hand befindet, entscheidend verlangsamt.

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Von Daniel Mützel
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