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Scholz fordert von Schröder weitere Maßnahmen

Von dpa
Aktualisiert am 21.05.2022Lesedauer: 1 Min.
Olaf Scholz: Der Bundeskanzler fordert, dass Gerhard Schröder weitere Posten aufgibt.
Olaf Scholz: Der Bundeskanzler fordert, dass Gerhard Schröder weitere Posten aufgibt. (Quelle: dpa-bilder)
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Nach massiven Druck hat Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder seinen Aufsichtsratsposten beim russischen Energiekonzern Rosneft aufgegeben. Doch vielen SPD-Parteigenossen reicht das nicht aus.

Nach der Niederlegung des Aufsichtsratsposten beim russischen Energiekonzern Rosneft fordert Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) Altkanzler Gerhard Schröder auf, weitere TĂ€tigkeiten fĂŒr Unternehmen aus dem Land einzustellen. "Wir nehmen zur Kenntnis, dass es jetzt bei einem passiert und die anderen mĂŒssen auch noch folgen", sagte Scholz am Samstag im Hildesheim am Rande der SPD-Landesdelegiertenkonferenz. Der Bundeskanzler betonte, Schröder stehe mit seiner Haltung allein fĂŒr sich.

Richtiger Schritt, aber zu spÀt

Niedersachsens MinisterprĂ€sident Stephan Weil (SPD) begrĂŒĂŸte den Schritt von Schröder, dieser komme allerdings zu spĂ€t. Es gebe seit drei Monaten Krieg in der Ukraine.

Rosneft hatte am Freitag mitgeteilt, dass Schröder seine Amtszeit als Aufsichtsratschef nicht verlĂ€ngern werde. Schröder ist auch noch fĂŒr den Aufsichtsrat des russischen Energiekonzerns Gazprom nominiert und fĂŒr die Gazprom-Tochtergesellschaften Nord Stream und Nord Stream 2 als fĂŒhrender Lobbyist tĂ€tig. Die Gazprom-Hauptversammlung ist fĂŒr den 30. Juni geplant. In seinem einzigen Interview seit Beginn des Ukraine-Kriegs mit der "New York Times" hatte Schröder offen gelassen, ob er die Nominierung fĂŒr den Aufsichtsratsposten annehmen wird.

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