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Russland bringt Propaganda-Trucks nach Mariupol

Von t-online, sje

27.05.2022Lesedauer: 1 Min.
Nach Belagerung: Zwischen den Trümmern Mariupols versucht Russland seine Propaganda zu verbreiten. (Quelle: Glomex)
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Nach wochenlangen Kämpfen ist die Stadt Mariupol unter russischer Kontrolle. Jetzt will der Kreml die verbliebene Bevölkerung der Hafenstadt offenbar mit seiner Propaganda beschallen.

Wochenlang tobten in Mariupol die Kämpfe zwischen russischen und ukrainischen Truppen. Die Stadt am Asowschen Meer wurde mit ihrem Stahlwerk zum Symbol des ukrainischen Widerstandes – in der letzten Woche gaben auch die letzten Kämpfer auf. Nun herrschen in Mariupol die Russen, und haben offensichtlich ihre Propaganda mitgebracht.


Die letzten Kämpfer im Asow-Stahlwerk

Mariupol ist von russischen Truppen besetzt. Die letzte Bastion des Widerstands: das Asow-Stahlwerk. Während Zivilisten bereits evakuiert werden konnten, harren in dem unterirdischen Labyrinth aus Kellern, Gängen und Werkstätten noch immer ukrainische Kämpfer aus – teils schwer verwundet. Seit Anfang der Woche verließen immer mehr Kämpfer das Werk.
Immer wieder beschießt die russische Armee das Stahlwerk. Seit mehr als zwei Monaten sitzen dort Kämpfer des ukrainischen Azow-Battalions fest.
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Drei Informations- und Alarmierungssysteme seien in die Stadt in der selbsternannten "Volksrepublik Donezk" gebracht worden, schrieb das russische Ministerium für Katastrophenschutz am Donnerstag auf Telegram. Drei Monate lang hätten die Einwohner in einem "Informationsvakuum" gelebt. Eines der Systeme sei fest installiert worden, die anderen beiden würden sich durch die Stadt bewegen.

Videos, die aus Mariupol stammen sollen, zeigen große Bildschirme, die auf Lastwagen montiert wurden und russisches Staats-TV zeigen. Die Aufnahmen sehen Sie hier oder oben im Video. Der Angriffskrieg auf die Ukraine darf im russischen Fernsehen nicht als solcher bezeichnet werden – Präsident Wladimir Putin hatte ein strenges Mediengesetz erlassen, das den Begriff im Zusammenhang mit der "Spezialoperation", wie er es bezeichnet, verbietet.

Derweil gibt es Berichte, dass die Strom- und Wasserversorgung in der Hafenstadt noch immer nicht wiederhergestellt ist. Mariupol hatte vor dem Angriffskrieg etwa 440.000 Einwohner. Ein Großteil ist wohl geflohen, über den Alltag der verbliebenen Menschen unter russischer Besatzung ist wenig bekannt.

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