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Nordkorea-Konflikt: Schulz wirft Trump "Säbelrasseln" vor

Nordkorea-Konflikt  

Schulz prangert Trumps "Säbelrasseln" an

10.08.2017, 19:36 Uhr | Reuters, t-online.de

Nordkorea-Konflikt: Schulz wirft Trump "Säbelrasseln" vor. SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz ist besorgt, dass Trump sich auf das Niveau des nordkoreanischen Diktators begibt. (Quelle: imago images)

SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz ist besorgt, dass Trump sich auf das Niveau des nordkoreanischen Diktators begibt. (Quelle: imago images)

SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz hat US-Präsident Donald Trump eine Verschärfung der Spannungen zwischen den Vereinigten Staaten und Nordkorea vorgeworfen.

"Wir sind in einer Situation, wo wir der Regierung der Vereinigten Staaten sicher auch deutlich sagen müssen, dass dieses verbale Säbelrasseln zu einer Verschärfung des Situation beiträgt und nicht zu einer Deeskalation", sagte der SPD-Chef am Donnerstag in Berlin. Die Bundesregierung müsse dies gegenüber Trump deutlich machen.

Nordkorea hat seine Drohung mit einem Angriff auf die US-Pazifikinsel Guam konkretisiert und damit die Verunsicherung weltweit nochmals erhöht. Nach Medienberichten über Fortschritte Nordkoreas bei seinem Atomwaffenprogramm hatte Trump dem Land eine Vergeltung mit "Feuer und Zorn" angedroht.

Schulz begrüßte die Verschärfung der UN-Sanktionen gegen Nordkorea und forderte China auf, seinen Einfluss geltend zu machen. "Was uns mit gleicher Sorge erfüllen muss, (ist), dass der Präsident der USA sich auf das Niveau des nordkoreanischen Diktators begibt." Dies müsse man Trump deutlich sagen. "Diese Politik von Präsident Trump kann niemals die Politik der Europäer sein, auch nicht die Politik der Bundesrepublik Deutschland", sagte Schulz. 

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