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Iran beginnt MilitÀrmanöver mit Russland und China

Von afp
Aktualisiert am 21.01.2022Lesedauer: 2 Min.
Kriegsschiffe nehmen an einer gemeinsamen MarineĂŒbung des Iran, Russlands und Chinas im Indischen Ozean teil: Die Übung soll zur Verbesserung der Abwehr von Piratenangriffen dienen.
Kriegsschiffe nehmen an einer gemeinsamen MarineĂŒbung des Iran, Russlands und Chinas im Indischen Ozean teil: Die Übung soll zur Verbesserung der Abwehr von Piratenangriffen dienen. (Quelle: Iranian Army/AP/dpa-bilder)
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Das iranische MilitĂ€r startet im Indischen Ozean ein gemeinsames MilitĂ€rĂŒbung mit Russland und China. Beim Manöver soll angeblich die Abwehr eines Piratenangriffs auf Handelsschiffe trainiert werden.

Iran, Russland und China haben im Indischen Ozean ein gemeinsames MilitĂ€rmanöver begonnen. Eine Übung am Freitag diente nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Irna der Abwehr eines hypothetischen Piratenangriffs auf Handelsschiffe. Der iranische Armeesprecher Mustafa Tadscheddini erklĂ€rte, Marine- und Fliegereinheiten der drei LĂ€nder hĂ€tten im Rahmen der Übung zwei "von Piraten in internationalen GewĂ€ssern entfĂŒhrte" Handelsschiffe befreit.

In der Region kommt es immer wieder zu Attacken dieser Art. Im Herbst hatten somalische Piraten innerhalb von zwei Wochen zwei Mal versucht, im Golf von Aden iranische Öltanker in ihre Gewalt zu bringen. Im November versuchten Piraten, einen auf dem Weg zur Meerenge Bab el-Mandeb befindlichen Öltanker einzunehmen. Das iranische MilitĂ€r feuerte nach Angaben der Nachrichtenagentur Isna daraufhin WarnschĂŒsse ab. Im Oktober hatte es einen Ă€hnlichen Vorfall gegeben. Nach Angaben der iranischen Marine wurde dieser Piratenangriff von einem iranischen Kriegsschiff abgewehrt.

Iran will Beziehungen zu Russland stÀrken

Die Meerenge von Bab el-Mandeb wird von zahlreichen Öltankern genutzt, die anschließend durch den Suez-Kanal nach Europa fahren. An den aktuellen, dreitĂ€gigen Manövern, die sich auf eine FlĂ€che von 17.000 Quadratkilometern erstrecken, sind elf Einheiten der iranischen Marine, drei Einheiten der Marine der iranischen Revolutionsgarden, drei Einheiten aus Russland und zwei Einheiten aus China beteiligt.

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Die Manöver sollten dazu dienen, die FĂ€higkeit zum "Kampf" zu verbessern, die Verbindungen zwischen den Marine-Einheiten zu stĂ€rken, die gemeinsame Sicherheit zu gewĂ€hrleisten und die BekĂ€mpfung des maritimen "Terrorismus" zu verbessern, erklĂ€rte Tadscheddini. Der iranische PrĂ€sident Ebrahim Raisi hatte am Mittwoch bei einem Besuch in Moskau seine Entschlossenheit geĂ€ußert, die Beziehungen zu Russland zu verstĂ€rken.

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Die MilitĂ€rĂŒbungen finden zeitgleich zur aktuellen Verhandlungsrunde ĂŒber die Wiederbelebung des internationalen Atomabkommens mit dem Iran in Wien statt. China und Russland waren an der Aushandlung des Abkommens 2015 beteiligt gewesen.

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