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Mullahs blockieren Internet: Musk schaltet fast 100 Starlink-Zugänge frei


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Mullahs blockieren Internet – Musk öffnet fast 100 Starlink-Zugänge

Von reuters, dpa, afp, t-online
Aktualisiert am 27.12.2022Lesedauer: 2 Min.
Illustration von Starlink-Satelliten: Sie bringen Internet in abgelegene Winkel der Erde
Illustration von Starlink-Satelliten: Musks Unternehmen SpaceX baut seit Längerem ein enges Geflecht aus Satelliten im All auf. (Quelle: Science Photo Library/imago-images-bilder)
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Der Dienst Starlink soll es Menschen im Iran ermöglichen, Internet-Beschränkungen zu umgehen. Jetzt steht nach Angaben von Elon Musk ein Meilenstein bevor.

Der Satelliten-Internetdienst Starlink kommt nach Angaben des Unternehmers Elon Musk bei der Bereitstellung seiner Anlagen im Iran voran. Musk erklärte am Montag, man sei nun kurz davor, 100 aktive Starlinks im Iran zu haben. Im September hatte er angesichts der regierungskritischen Proteste in dem Land erklärt, dort Starlinks als Teil einer von den USA unterstützten Initiative zur Förderung der Internetfreiheit und des freien Informationsflusses aktivieren zu wollen.

In diesem Jahr hatte Musk die Starlink-Dienste auch in der Ukraine aktiviert. Musks Unternehmen SpaceX baut seit Längerem ein enges Geflecht aus Satelliten im All auf, um ein weltumspannendes Internet zu schaffen. Die Dienste soll auch die ukrainische Armee im Kampf gegen den russischen Angriffskrieg nutzen.

Seit Monaten gewalttätige Proteste

Der satellitengestützte Breitbanddienst könnte den Demonstrierenden im Iran helfen, die von der Regierung verhängten Beschränkungen für den Zugang zum Internet und zu bestimmten Social-Media-Plattformen zu unterlaufen.

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Im Iran gibt es seit Monaten teils gewalttätige Proteste gegen die Führung des Landes. Auslöser war der Tod der 22-jährigen Mahsa Amini. Sie starb im September in Polizeigewahrsam, nachdem sie wegen angeblichen Verstoßes gegen die strenge islamische Kleiderordnung für Frauen im Iran festgenommen worden war. Mehr dazu lesen Sie hier.

Die Proteste stellen eine der größten Herausforderungen für die von schiitischen Muslimen regierte Islamische Republik seit der Revolution von 1979 dar. Teheran sieht "Feinde des Iran" und deren Verbündete im Inland hinter den Protesten und wirft ihnen vor, einen politischen Machtwechsel erzwingen zu wollen. Als Feinde begreift die iranische Führung allen voran die USA und Israel, aber auch Saudi-Arabien, Großbritannien, Frankreich und Deutschland.

Menschenrechtsaktivisten zufolge sind bereits mehr als 450 Demonstranten getötet worden. Elf Menschen wurden von der iranischen Justiz zum Tode verurteilt, zwei Hinrichtungen sind bereits vollzogen worden.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagenturen Reuters, dpa, afp
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