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Schlacht kostete Hunderte das Leben

t-online.de mit Material von Reuters, AFP und AP

Aktualisiert am 28.03.2016Lesedauer: 2 Min.
Palmyra nach der Schlacht. Assad-treue Milizion├Ąre bewachen eine Zugangsstra├če.
Palmyra nach der Schlacht. Assad-treue Milizion├Ąre bewachen eine Zugangsstra├če. (Quelle: /ap-bilder)
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Im Mai vergangenen Jahres hatte der Islamische Staat (IS) die Oasenstadt Palmyra erobert. Assads Truppen h├Ątten praktisch ohne Gegenwehr aufgegeben, hie├č es damals. Jetzt haben die Truppen die Altert├╝mer-Metropole zur├╝ckerobert - unter gro├čen Opfern.

Der Chef der Londoner Beobachtungsstelle f├╝r Menschenrechte, Rami Abdurrahman, sagte, bei den dreiw├Âchigen Gefechten seien mehr als 400 IS-K├Ąmpfer get├Âtet worden, sowie 180 Soldaten und regierungsnahe Milizion├Ąre.

Bewohner teilten der Nachrichtenagentur AP allerdings mit, der IS habe alle Zivilisten Palmyras in andere von ihm kontrollierte Gebiete gebracht, bevor die Regierungstruppen die Stadt betreten h├Ątten.

TV: Alles unter Kontrolle

Heute jedenfalls hat die syrische Armee die Stadt ganz offenbar wieder unter Kontrolle. M├Âglich war der Sieg offenbar nur durch die Hilfe russischer Luftwaffe und Elitetruppen, Hisbollah-Einheiten aus dem Libanon sowie syrischer Freisch├Ąrler.

Sowohl die ber├╝hmten Ausgrabungsst├Ątten, als auch die Wohnviertel seien wieder unter Kontrolle des Staates, so der staatliche Sender Syrian Arab News Agency. Pioniereinheiten seien in der Stadt unterwegs, um Sprengfallen des IS zu beseitigen.

Einzelne Scharm├╝tzel am Stadtrand

Die Beobachtungsstelle in London teilte mit, einige der Extremisten h├Ątten sich aus Palmyra in Richtung der Stadt Suchna und anderer Gebiete in der Provinz Homs zur├╝ckgezogen. Lediglich in ├Âstlichen Stadtteilen habe es am Morgen noch K├Ąmpfe gegeben.

Die f├╝r Syrien vereinbarte Waffenruhe gilt nicht f├╝r den Kampf gegen den IS.

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Eine vollst├Ąndige Eroberung der Stadt w├╝rde den Regierungstruppen den weiteren Weg in den Osten des Landes freimachen. Dort kontrolliert der IS gro├če Teile der Provinzen Deir al-Sor und Rakka.

Der IS hatte in Palmyra - arabisch Tadmor - zahlreiche Morde begangen. Au├čerdem sprengten seine K├Ąmpfer dort antike Tempel und G├Âtterskulpturen und sorgten damit f├╝r Entsetzen bei Historikern und Kunstexperten. Die UN-Kulturorganisation Unesco spricht von einem Kriegsverbrechen.

Das syrische Staatsfernsehen unterbrach das regul├Ąre Programm, um eine Dokumentation ├╝ber Palmyra und die arch├Ąologischen St├Ątten der Stadt auszustrahlen. Ein TV-Reporter sprach live aus Palmyra und zeigte Truppen im Stadtzentrum. Von einigen nahe gelegenen Geb├Ąuden waren nur noch Tr├╝mmer ├╝brig.

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