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Staatenbund erw├Ągt gewaltsamen Sturz Maduros

Von afp
Aktualisiert am 15.09.2018Lesedauer: 2 Min.
Venezuelas Pr├Ąsident Nicolas Maduro: Nachbarstaaten erw├Ągen jetzt, den Staatschef zu st├╝rzen.
Venezuelas Pr├Ąsident Nicolas Maduro: Nachbarstaaten erw├Ągen jetzt, den Staatschef zu st├╝rzen. (Quelle: Ariana Cubillos/ap-bilder)
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Die wirtschaftliche und politische Krise in Venezuela sorgt bei den Nachbarstaaten f├╝r immer gr├Â├čere Besorgnis. Jetzt erw├Ągt das Staatenb├╝ndnis OAS sogar, Staatschef Nicol├ís Maduro gewaltsam zu st├╝rzen.

Die Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) hat angesichts der Krise in Venezuela einen gewaltsamen Sturz der dortigen Regierung ins Spiel gebracht. "Hinsichtlich einer Milit├Ąrintervention zum Sturz des Regimes von Nicol├ís Maduro denke ich, dass wir keine Option ausschlie├čen sollten", sagte OAS-Generalsekret├Ąr Luis Almagro am Freitag bei einem Besuch in Kolumbien. Maduros Regierung missachte die Menschenrechte und habe "Verbrechen gegen die Menschlichkeit" begangen.

Angesichts des Leids der Menschen in Venezuela und der Massenflucht aus dem Land m├╝sse in erster Linie eine diplomatische L├Âsung angestrebt werden, "aber wir sollten keine Ma├čnahme ausschlie├čen", sagte Almagro. Der fr├╝here uruguayische Au├čenminister bezeichnet die Regierung in Caracas als "Diktatur". Maduro lehne Hilfslieferungen aus dem Ausland ab und nutze die Armut, den Hunger und den Mangel an Medikamenten, um dem Volk "seinen politischen Willen aufzuzwingen".

Almagro war nach Kolumbien gereist, um sich dort ein Bild zu machen von der Lage der venezolanischen Fl├╝chtlinge. Nach UN-Angaben sind seit 2015 etwa 1,6 Millionen Menschen aus Venezuela geflohen, die meisten in Staaten in der Region. Allein das Nachbarland Kolumbien gew├Ąhrte mehr als 800.000 von ihnen einen befristeten Aufenthalt.

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Historische Krise in Venezuela

Venezuela steckt infolge von ├ľlpreisverfall und Misswirtschaft in einer tiefen Wirtschaftskrise. Hyperinflation, Knappheit bei Nahrungsmitteln und Medikamenten sowie Engp├Ąsse bei der Strom- und Wasserversorgung machen vielen Venezolanern zu schaffen. Die Opposition macht Maduro daf├╝r verantwortlich und wirft ihm au├čerdem vor, die Demokratie in Venezuela auszuhebeln.

Die venezolanische Regierung bestreitet, dass es ein Fl├╝chtlingsproblem gibt und wirft den Vereinten Nationen vor, die Flucht aus Venezuela ├╝bertrieben darzustellen.

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