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Nach TV-Interview: Donald Trump bestreitet Affäre mit Stormy Daniels


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Stormy Daniels verklagt Trumps Anwalt

Von dpa-afx
Aktualisiert am 27.03.2018Lesedauer: 2 Min.
Donald Trump: Der US-Präsident bestreitet die Vorwürfe zu einer Affäre mit einer Pornodarstellerin.
Donald Trump: Der US-Präsident bestreitet die Vorwürfe zu einer Affäre mit einer Pornodarstellerin. (Quelle: Evan Vucci/ap-bilder)
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Pornostar Stormy Daniels hat nun auch den Anwalt von US-Präsident Donald Trump verklagt. Sie wirft ihm vor, ihren Ruf geschädigt zu haben. Trump bestreitet die Affäre weiter.

US-Pornostar Stormy Daniels hat nach Präsident Donald Trump nun auch dessen Anwalt verklagt. Am Montag reichte ihr Anwalt eine überarbeitete Klageschrift ein, in der Rechtsvertreter Michael Cohen Verleumdung vorgeworfen wird. Cohen habe Daniels' Ruf geschädigt, indem er sie fälschlicherweise in einer Stellungnahme im Februar der Lüge bezichtigt habe, hieß es.

Das Weiße Haus hat derweil die Darstellung Daniels' in einem TV-Interview zu deren angeblicher Affäre zu Trump dementiert. Der Präsident habe die Vorwürfe immer wieder entschieden und deutlich bestritten, sagte ein Sprecher des Weißen Hauses. Trump glaube nicht, dass die Aussagen der Darstellerin aus dem Interview richtig seien, fügte er hinzu. Es gebe nichts, was die Behauptungen von Daniels bestätige.

Donald Trump: Der US-Präsident bestreitet die Vorwürfe zu einer Affäre mit einer Pornodarstellerin.
Donald Trump: Der US-Präsident bestreitet die Vorwürfe zu einer Affäre mit einer Pornodarstellerin. (Quelle: Evan Vucci/ap-bilder)

Daniels hatte in der am Sonntag ausgestrahlten CBS-Sendung "60 Minutes" Auskunft über ihre angebliche Affäre mit dem späteren US-Präsidenten gegeben. Die Pornodarstellerin schilderte, sie sei 2011 von einem unbekannten Mann bedroht worden, damit sie ihre Geschichte über eine intime Begegnung mit Trump unter der Decke halte.

Anwalt Cohen zahlte Daniels 2016 den Angaben zufolge 130.000 Dollar für ihr Stillschweigen. In der Klage von Daniels wird ein weiterer Grund angeführt, warum eine im Vorfeld der Wahl 2016 geschlossene Stillschweigevereinbarung ungültig sei: die Zahlung, die sie erhalten habe, verstoße gegen Wahlkampffinanzierungsgesetze.

Anfang März hatte Daniels bereits Klage eingereicht – mit dem Ziel, einen Schweigedeal zu ihrer angeblichen Affäre mit Trump für nichtig erklären zu lassen. Sie argumentierte damit, dass Trump diesen nicht selbst unterzeichnet habe, sondern dessen Anwalt Cohen. Dieser hat erklärt, das Geld aus eigener Tasche bezahlt zu haben. Weder Trumps Organisation noch dessen Wahlkampfteam hätten etwas mit der Überweisung zu tun gehabt, eine Entschädigung habe er auch nicht erhalten. In einer Reaktion auf Daniels' jüngstes TV-Auftritt hatte Cohens Anwalt David Schwarz im Sender ABC erklärt, das Interview sei von Lügen durchsetzt.

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Verwendete Quellen
  • dpa-AFX, AP
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