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Midterm-Wahlen: Stimmen in Florida müssen per Hand nachgezählt werden

Knappes Rennen um Senatssitz  

Stimmen in Florida müssen per Hand nachgezählt werden

16.11.2018, 08:25 Uhr | dpa, rtr

Midterm-Wahlen: Stimmen in Florida müssen per Hand nachgezählt werden. Ein Wahlhelfer in Florida: In dem Bundesstaat müssen die Stimmen der Senatswahl per Hand nachgezählt werden. (Quelle: AP/dpa/Joe Skipper)

Ein Wahlhelfer in Florida: In dem Bundesstaat müssen die Stimmen der Senatswahl per Hand nachgezählt werden. (Quelle: Joe Skipper/AP/dpa)

Donald Trump hatte von Betrug gesprochen – ohne Beweise vorzulegen. Nun ordnen die Behörden in Florida eine Auszählung der Stimmen in der Senatswahl an – per Hand.

In dem vielbeachteten Senatsrennen im US-Bundesstaat Florida müssen die Stimmen per Hand nachgezählt werden. Der Wahlleiter des Bundesstaates ordnete diesen Schritt am Donnerstag in dem Rennen zwischen dem demokratischen Amtsinhaber Bill Nelson und seinem republikanischen Herausforderer Rick Scott an, wie eine Sprecherin mitteilte.

Die Wahlgesetze des Bundesstaates schreiben eine manuelle Nachzählung vor, wenn der Abstand nach einer maschinellen Nachzählung zwischen zwei Kandidaten weniger als 0,25 Prozentpunkte beträgt.

Republikaner hatte sich zum Sieger erklärt

Für die Nachzählung per Hand haben die Verantwortlichen nun bis zum Sonntag Zeit. Der Republikaner Scott – bislang Gouverneur des Bundesstaates – hatte sich in dem Rennen bei den Midterm-Wahlen bereits zum Sieger erklärt. Er teilte am Donnerstag mit, er habe nach der maschinellen Nachzählung einen Vorsprung von rund 13.000 Stimmen.

Nach der Kongresswahl hatte es wiederholt Vorwürfe von Betrug und Klagen gegeben. Präsident Donald Trump warf einigen Wahlvertretern der Demokraten in Florida Korruption vor, ohne dafür jedoch Beweise vorzulegen.


Die Republikaner hatten bei den Wahlen ihre Kontrolle des Repräsentantenhauses verloren, ihre Mehrheit im Senat aber verteidigen können. Allerdings konnten sie diese nach dem bisherigen Stand nicht so weit ausbauen, wie es zwischenzeitlich ausgesehen hatte. Zwar machten die Konservativen den Demokraten ihre Sitze in North Dakota, Missouri und Indiana streitig, allerdings verloren sie Nevada und Arizona. Florida steht deswegen unter besonderer Beobachtung.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagenturen dpa, Reuters

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