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Besuch im Weißen Haus: US-Präsident Donald Trump serviert McDonald's

Wegen der Haushaltssperre  

Trump serviert Football-Spielern im Weißen Haus Fast Food

15.01.2019, 13:21 Uhr | AFP

Trump serviert Football-Spielern im Weißen Haus Fastfood (Screenshot: Reuters)
Trump serviert Football-Spielern im Weißen Haus Fastfood

Bei einem Besuch des Gewinnerteams der US-College Football Championship servierte Präsident Trump Burger, Pizza und Pommes. Die Köche im Weißen Haus sind wegen des Shutdowns beurlaubt.

Donald Trump: Weil die Köche des Weißen Hauses bedingt durch den Shutdown beurlaubt sind, empfängt der US-Präsident Gäste mit Burgern. (Quelle: Reuters)


Pizza, Hamburger, Pommes: Donald Trump hat ein Hochschul-Football-Team im Weißen Haus empfangen, um deren gewonnene Meisterschaft zu feiern. Doch anstatt feiner Häppchen wurde Fast Food serviert.

Wegen der Haushaltssperre hat US-Präsident Donald Trump ein Hochschul-Football-Team im Weißen Haus mit Fast Food bewirtet. "Wir haben amerikanisches Fast Food bestellt und ich habe es bezahlt", sagte Trump am Montag, bevor er die Clemson Tigers in seinem Amtssitz in Washington empfing. "Es ist wegen des Shutdowns, wie Sie wissen."

"Wir haben Pizzen, wir haben 300 Hamburger, viele, viele Pommes Frites, all unser Lieblingsessen", sagte Trump, der eine ausgesprochene Schwäche für Fast Food hat. "Ich denke, sie (die Football-Spieler) werden das besser finden als alles, was wir ihnen hätten anbieten können." Er gehe nicht davon aus, dass viele Essensreste übrig bleiben würden, witzelte der Präsident, bevor er die Sieger der letzten Hochschul-Football-Meisterschaft empfing.

Hunderttausende Bundesbedienstete vom Shutdown betroffen

Auf silbernen Tabletts wurden unter anderem Hamburger der Schnellrestaurantketten McDonald's und Wendy's serviert. Von Journalisten gefragt, ob er persönlich McDonald's oder Wendy's bevorzuge, sagte der Präsident: "Ich mag alles. Wenn es amerikanisch ist, mag ich es."


Von der seit mehr als drei Wochen andauernden Haushaltssperre – der längsten in der US-Geschichte – sind rund 800.000 Bundesbedienstete betroffen, darunter auch Mitarbeiter des Weißen Hauses. Die Bediensteten müssen ohne Bezahlung weiterarbeiten, wenn ihre Arbeit als unverzichtbar gilt, oder wurden in den Zwangsurlaub geschickt.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur afp

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