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Trumps ehemalige Sprecherin: Sarah Sanders heuert bei Fox News an

Trumps ehemalige Sprecherin  

Sarah Sanders heuert bei Fox News an

23.08.2019, 08:53 Uhr | AFP

Trumps ehemalige Sprecherin: Sarah Sanders heuert bei Fox News an. Donald Trump and Sarah Huckabee Sanders: Trump hat seine ehemalige Pressesprecherin nach ihrem Rücktritt in höchsten Tönen gelobt. (Quelle: imago images)

Donald Trump and Sarah Huckabee Sanders: Trump hat seine ehemalige Pressesprecherin nach ihrem Rücktritt in höchsten Tönen gelobt. (Quelle: imago images)

Das dürfte dem US-Präsidenten im Wahlkampf einen großen Vorteil bescheren: Donald Trumps frühere Sprecherin Sarah Sanders geht zu Fox News. Das ist der Lieblingssender ihres ehemaligen Chefs.

Sarah Sanders, die frühere Sprecherin von US-Präsident Donald Trump, arbeitet künftig für Fox News. Sanders werde dort ab September mit "Kommentaren und politischen Analysen" auftreten, teilte der rechtsgerichtete US-Fernsehsender am Donnerstag mit. Fox News berichtet überwiegend freundlich über den Präsidenten und wird von Trump regelmäßig geschaut.

Sie sei "mehr als stolz" darauf, dem "unglaublichen Team" von Fox-News-Mitwirkenden beizutreten, erklärte Sanders. Die 37-Jährige war Ende Juni aus dem Amt der Sprecherin des Weißen Hauses ausgeschieden. Sie war wegen ihres oft konfrontativen Auftretens gegenüber Journalisten eine höchst umstrittene Figur.

Trump überschüttete Sanders aber damals zu ihrem Abschied mit Lob und rühmte sie als "Kriegerin". Sanders wiederum bekundete zu ihrem Rücktritt: "Ich liebe den Präsidenten." Sie kündigte damals an, eine treue Unterstützerin Trumps zu bleiben.

Erster Auftritt bei "Fox & Friends"

Ihren ersten Auftritt bei Fox News wird Sanders am 6. September in der Morgensendung "Fox & Friends" haben, wie der Sender ankündigte. Die Sendung wird häufig von Trump geschaut, von ihr lässt er sich offenkundig auch immer wieder in seiner Themensetzung inspirieren.



Allerdings ist das in den vergangenen Jahren sehr enge Verhältnis zwischen Trump und Fox News zuletzt abgekühlt. In jüngster Zeit übte der Präsident immer wieder Kritik an dem Sender. Trump missfiel vor allem, dass Fox News die Auftritte von Präsidentschaftsbewerbern der oppositionellen Demokraten bei Bürgerversammlungen übertrug und dass Fox-News-Umfragen ihn schlecht aussahen lassen.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur afp

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