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Mehrere Ursachen f├╝r mysteri├Âses Havanna-Syndrom gefunden

Von afp, rtr
Aktualisiert am 20.01.2022Lesedauer: 2 Min.
Wappen der CIA im Hauptquartier in Langley (Symbolbild): Ergebnisse eines Zwischenberichts der CIA lassen darauf schlie├čen, dass keine ausl├Ąndischen M├Ąchte f├╝r das Havanna-Syndrom verantwortlich sind.
Wappen der CIA im Hauptquartier in Langley (Symbolbild): Ergebnisse eines Zwischenberichts der CIA lassen darauf schlie├čen, dass keine ausl├Ąndischen M├Ąchte f├╝r das Havanna-Syndrom verantwortlich sind. (Quelle: UPI Photo/imago-images-bilder)
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Seit 2016 klagen zahlreiche US-Diplomaten ├╝ber merkw├╝rdige Krankheitssymptome, hinter denen unter anderem eine Russland-Attacke vermutet wurde. Ein Bericht liefert nun erste Erkenntnisse.

Zahlreiche F├Ąlle des bei US-Diplomaten aufgetretenen sogenannten Havanna-Syndroms lassen sich laut Medienberichten nicht auf einen ausl├Ąndischen Angriff zur├╝ckf├╝hren. Wie die "New York Times" und der Sender NBC am Mittwoch unter Berufung auf Beamte des US-Auslandsgeheimdienstes CIA berichteten, seien in hunderten F├Ąllen "plausible und alternative Erkl├Ąrungen" gefunden worden.

Die Mehrheit der rund 1.000 untersuchten F├Ąlle lie├če sich durch umweltbedingte Ursachen, nicht diagnostizierte Krankheiten oder Stress erkl├Ąren. Allerdings w├╝rden bei zwei Dutzend ungekl├Ąrten F├Ąllen die Untersuchungen noch fortgesetzt. Zudem sei eine betr├Ąchtliche weitere Zahl anderer F├Ąlle noch ungekl├Ąrt.

Noch keine endg├╝ltigen Ergebnisse

Laut den CIA-Quellen handle es sich um einen Zwischenbericht, der noch keine endg├╝ltigen Erkenntnisse liefere, berichteten die Medien. "Obwohl wir zu wichtigen Zwischenergebnissen gekommen sind, sind wir noch nicht fertig", wurde CIA-Direktor William J. Burns von der "New York Times" zitiert. Eine Opfergruppe sagte der Zeitung, dass die Zwischenergebnisse der CIA "nicht das letzte Wort in dieser Angelegenheit sein k├Ânnen und d├╝rfen".

Die ersten F├Ąlle des "Havanna-Syndroms" waren 2016 bei Diplomaten in der kubanischen Hauptstadt aufgetaucht. Dutzende kanadische und US-Diplomaten sowie deren Angeh├Ârige in Havanna litten unter Gesundheitsproblemen. Zu den Symptomen geh├Âren Kopfschmerzen, ├ťbelkeit, Ged├Ąchtnisl├╝cken, Schwindelgef├╝hl, Benommenheit, M├╝digkeit sowie H├Âr- und Sehprobleme.

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Havanna-Syndrom trat weltweit auf

Die Angelegenheit kam erst ein Jahr sp├Ąter ans Licht, als der damalige US-Pr├Ąsident Donald Trump als Reaktion auf die Vorf├Ąlle die meisten US-Diplomaten aus Havanna abberief. Nach dem ersten Auftreten auf Kuba wurden F├Ąlle aus China, Deutschland, Australien, Russland, ├ľsterreich und in Washington gemeldet.

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Die Beh├Ârden in Kanada und den USA hatten zun├Ąchst mysteri├Âse "Akustik-Attacken" mit Funkwellen als Ursache vermutet und den Verdacht ge├Ąu├čert, dass wom├Âglich Russland dahinter stecke. Die Regierung in Moskau hat das zur├╝ckgewiesen. US-Au├čenminister Antony Blinken k├╝ndigte im November an, "Licht ins Dunkel" zu bringen. Er betraute zwei erfahrene Diplomaten mit dem Fall.

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