Menü Icont-online - Nachrichten für Deutschland

HomePolitikDeutschlandGesellschaft

Sebastian Edathy über Nacktvideo-Affäre: "Ich bin nicht pädophil"


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextCDU-Mann legt sich mit Beamten anSymbolbild für einen TextProteste in China: "Nieder mit Xi Jinping"Symbolbild für einen TextStudie: Deindustrialisierung befürchtetSymbolbild für einen TextBelarus: Außenminister überraschend totSymbolbild für einen TextNach 21 Jahren: Star verlässt RTL-SerieSymbolbild für einen TextWeniger Identifikation mit NationalelfSymbolbild für einen TextLottogewinner: So viel Geld ist schon wegSymbolbild für einen TextWM-Aus für Favoriten abgewendetSymbolbild für einen TextPortugal: Stürmer-Legende gestorbenSymbolbild für einen TextTaiwan: China-Freunde gewinnen bei WahlSymbolbild für einen TextMann stürzt mit 4,9 Promille vom E-RollerSymbolbild für einen Watson TeaserVerletzter WM-Star teilt Schock-FotoSymbolbild für einen TextGelenkersatz: Gibt es eine Altersgrenze?
Anzeige
Loading...
Loading...
Loading...

"Ich bin eindeutig nicht pädophil"

Von t-online
Aktualisiert am 27.05.2016Lesedauer: 1 Min.
Der ehemalige SPD-Politiker Sebastian Edathy äußert sich zur Nacktvideo-Affäre.
Der ehemalige SPD-Politiker Sebastian Edathy äußert sich zur Nacktvideo-Affäre. (Quelle: Archivbild dpa)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Der ehemalige SPD-Politiker Sebastian Edathy hat sich nach der Affäre um bestellte Nacktvideos von Kindern mittlerweile komplett aus der Öffentlichkeit zurückgezogen. Journalisten der "Süddeutschen Zeitung" durften ihn jedoch in seinem neuen Wohnort im arabischen Raum besuchen und mit ihm sprechen.

Der 46-Jährige war ein aufstrebender Bundestagsabgeordneter. Mit erst 36 Jahren übernahm er 2005 den Vorsitz des wichtigen Innenausschusses.


NACHRICHTEN DES TAGES

Kreuzfahrtfestival Hamburg Cruise Days
Kreuzfahrtfestival Hamburg Cruise Days
+3

Im Februar 2014 wurde seine Karriere jäh beendet. Die Staatsanwaltschaft ermittelte gegen Edathy, weil er sich in Kanada Nacktvideos von Kindern bestellt hatte. Ein Gerichtsverfahren wurde gegen die Zahlung von 5000 Euro eingestellt. Das Material, das Edathy bestellt hatte, war nicht illegal.

"Kein sexuelles Interesse an Minderjährigen"

In dem Gespräch mit den Journalisten der "Süddeutschen Zeitung" erklärt Edathy: "Ich bin eindeutig nicht pädophil." Er habe "kein sexuelles Interesse an Minderjährigen".

Aber warum hat er sich dann diese Videos bestellt? "Fehlgeleitete Neugier", so Edathy. "Diese Filme hatten weder etwas mit Posing noch mit Pornografie zu tun." Bei allem, was er bestellt habe, sei keine Strafbarkeit nach deutschem Recht nachgewiesen worden.

"Es war unnötig und falsch"

"Vielleicht", so Edathy, sei er "strukturell generell ein Borderliner, das will ich gar nicht ausschließen; aber es war unnötig und falsch".

Edathy saß 16 Jahre im Bundestag. Vom Staat bekommt er jedoch mittlerweile kein Geld mehr. Seine Stiefmutter unterstütze ihn finanziell. In welchem Land er jetzt lebt, will er der Öffentlichkeit nicht preisgeben. Noch immer wird er aus Deutschland angefeindet und bedroht. Laut "Süddeutscher Zeitung" ist er mit einem Hotelmanager verlobt.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
So hoch ist der Schaden durch den BER-Protest
  • Theresa Crysmann
  • Sonja Eichert
Von Theresa Crysmann, Sonja Eichert
Ein Nachruf von Gerhard Spörl
Von Miriam Hollstein
BundestagKanadaSPD

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagramYouTubeSpotify

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website