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Maas: Klimawandel ist Risiko f├╝r die Sicherheit

Aktualisiert am 04.06.2019Lesedauer: 1 Min.
Heiko Mass: Der deutsche Au├čenminister machte in Berlin klar, dass der Klimawandel eine Herausforderung f├╝r die gesamte Weltgemeinschaft ist.
Heiko Mass: Der deutsche Au├čenminister machte in Berlin klar, dass der Klimawandel eine Herausforderung f├╝r die gesamte Weltgemeinschaft ist. (Quelle: /dpa-bilder)
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Der Klimawandel ist eine Gefahr f├╝r den Frieden: Au├čenminister Heiko Maas machte bei der Klima- und Sicherheitskonferenz klar, dass die Weltgemeinschaft vor einer globalen Herausforderung steht.

Au├čenminister Heiko Maas hat vor wachsenden Gefahren durch Klimaver├Ąnderungen f├╝r die internationale Sicherheit gewarnt. "Der Kampf gegen die sicherheitspolitischen Folgen des Klimawandels verlangt eine vor allem globale Anstrengung", sagte Maas in seiner Rede zur Er├Âffnung der Berliner Klima- und Sicherheitskonferenz. Deutschland habe den Anspruch, dabei eine f├╝hrende Rolle zu spielen.

Die Auswirkungen von Klimaver├Ąnderungen gingen weit ├╝ber die Umweltpolitik hinaus, sagte Maas. "Der Klimawandel wird in vielen Teilen der Welt zur Gefahr f├╝r Frieden und Sicherheit." Deutschland werde sich st├Ąrker engagieren und setze auf Zusammenarbeit mit anderen Staaten und Fr├╝hwarnsysteme. Gefahren sollten erkannt und m├Âglichst entsch├Ąrft werden.

Klimaver├Ąnderungen heizen Konflikte zus├Ątzlich an

Deutschland wolle wissenschaftliche Analysen dazu, welche Auswirkungen der Klimawandel auf die Sicherheitslage habe. Die Handlungsf├Ąhigkeit der Vereinten Nationen m├╝sse gest├Ąrkt werden. Maas forderte au├čerdem, Klima, Frieden und Sicherheit m├╝ssten zusammen gedacht werden. Er nannte Konflikte zwischen Viehhirten und Ackerbauern in Afrika als ein Beispiel. Wassermangel f├╝hre zu R├╝ckg├Ąngen in der landwirtschaftlichen Produktion und zu Spannungen. "Flucht und Migration sind die Folge, heizen Krisen zus├Ątzlich an", warnte er.


Der Klimawandel ist auch f├╝r die Au├čen- und Sicherheitspolitik eine Herausforderung, weil Klimaver├Ąnderungen als sogenannte Risikomultiplikatoren wirken k├Ânnen: Sie verst├Ąrken bestehende Konflikte und k├Ânnen in ohnehin politisch instabilen Regionen zus├Ątzliche Spannungen ausl├Âsen.

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