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Nachts Zigaretten holen – 1.000 Euro Strafe

Von dpa
Aktualisiert am 21.12.2020Lesedauer: 1 Min.
Polizist mit Maske kontrolliert die Ausgangssperre im bayerischen Schweinfurt: In Amberg muss ein Pärchen 1.000 zahlen, weil sie nachts Zigaretten kaufen wollten.
Polizist mit Maske kontrolliert die Ausgangssperre im bayerischen Schweinfurt: In Amberg muss ein Pärchen 1.000 zahlen, weil sie nachts Zigaretten kaufen wollten. (Quelle: Julien Becker)
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Wegen Corona gilt in Bayern zurzeit eine nächtliche Ausgangssperre, die Wohnung darf nur aus triftigen Gründen verlassen werden. Nikotinmangel zählt nicht dazu, wie ein Paar jetzt herausfinden musste.

Der nächtliche Gang zum Zigarettenautomaten könnte einen Mann und eine Frau aus dem oberpfälzischen Amberg jeweils 500 Euro kosten. Am Wochenende trafen Polizeibeamte das Pärchen nach 21 Uhr auf der Straße an, wie die Polizei am Montag mitteilte.

Nach eigenen Angaben wollten sie Zigaretten holen. Dies sei aber kein triftiger Grund, abends seine Wohnung zu verlassen, hieß es. Die beiden haben somit gegen die Ausgangssperre verstoßen und müssen mit einem hohen Bußgeld rechnen.

Polizei spürt weiteren Regelbrecher auf

Durch Zufall kam die Amberger Polizei am Samstag außerdem einem Mann auf die Spur, der gegen die aktuellen Kontaktbeschränkungen verstieß. Ein Beamter rief bei dem 42-Jährigen an, um mit ihm einen Termin für eine polizeiliche Vernehmung zu vereinbaren. Dabei hörte der Polizist im Hintergrund mehrere Menschen, die offenbar in Feierlaune waren.

Eine Streife schaute bei dem Mann vorbei und traf ihn in seiner Wohnung mit drei Freunden an, die alle verschiedenen Hausständen angehören. Zurzeit dürfen sich maximal fünf Personen aus zwei Haushalten treffen. Auf die vier Feiernden kommen nun Bußgeldbescheide über jeweils bis zu 250 Euro zu.

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