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RKI: Sieben-Tages-Inzidenz bei Corona-Infektionen sinkt weiter auf 18,3

Corona-Lage in Deutschland  

Neuinfektionen niedrig – Inzidenz liegt bei 18,3

12.06.2021, 05:30 Uhr | dpa

RKI: Sieben-Tages-Inzidenz bei Corona-Infektionen sinkt weiter  auf 18,3. An der Grenze zu Polen werden Reisende auf Corona getestet (Archivbild). Bundesweit sinken die Infektionszahlen weiter. (Quelle: imago images/Winfried Mausolf)

An der Grenze zu Polen werden Reisende auf Corona getestet (Archivbild). Bundesweit sinken die Infektionszahlen weiter. (Quelle: Winfried Mausolf/imago images)

Das Robert Koch-Institut hat weniger Neuinfektionen als in der Vorwoche registriert. Der bundesweite Inzidenzwert geht weiter zurück und bleibt bei unter 20.

Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 1.911 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das geht aus Zahlen vom Samstagmorgen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 05.01 Uhr wiedergeben. Zum Vergleich: Vor einer Woche hatte der Wert bei 2.294 Corona-Neuinfektionen gelegen. Die Sieben-Tage-Inzidenz gab das RKI am Samstagmorgen mit bundesweit 18,3 an (Vortag: 18,6; Vorwoche: 26,3).

Deutschlandweit wurden den Angaben nach binnen 24 Stunden 129 neue Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 122 Tote.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 3.713.480 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Fast 90.000 Tote in Deutschland

Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit 3.573.600 an. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, wird nun mit 89.816 angegeben.

Der bundesweite Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Lagebericht von Freitagabend bei 0,83 (Vortag: 0,79). Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 83 weitere Menschen anstecken. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab; liegt er anhaltend darüber, steigen die Fallzahlen.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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