Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

US-Army: Weitere Notunterk├╝nfte f├╝r Afghanen in Deutschland

Von dpa
23.08.2021Lesedauer: 1 Min.
Feldbetten, Wasser und Hygieneartikel: Im US-Luftwaffenst├╝tzpunkt in Ramstein wird die Grundversorgung f├╝r 10.000 Evakuierte vorbereitet. (Quelle: t-online)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Am US-Milit├Ąrst├╝tzpunkt Ramstein k├Ânnte der Platz f├╝r die aus Afghanistan evakuierten Menschen knapp werden. Jetzt wollen die Amerikaner weitere Notunterk├╝nfte in Deutschland errichten.

Rund 4.000 aus Afghanistan ausgeflogene Menschen k├Ânnten vor├╝bergehend auf US-St├╝tzpunkten in Bayern und Rheinland-Pfalz untergebracht werden. Wie ein Sprecher der US Army Europe am Montag best├Ątigte, werden an den Standorten Grafenw├Âhr und Kaiserslautern entsprechende Vorbereitungen getroffen.

Unterkunft, Verpflegung, medizinische Versorgung

Demnach sollen in Sicherheit gebrachte Menschen dort so lange bleiben, bis sie zu ihren endg├╝ltigen Zielorten gebracht werden k├Ânnen. Neben Unterbringung und Verpflegung werde es auch medizinische Versorgung geben, hie├č es. In Kaiserslautern sollen die Menschen den Angaben zufolge in der Anlage "Rhein Ordnance Barracks" untergebracht werden, in Grafenw├Âhr auf dem dortigen Truppen├╝bungsplatz der US-Streitkr├Ąfte.

Weitere Artikel

Hakkani-Netzwerk
Die mysteri├Âse Gruppe hinter den Taliban
Anas Hakkani (r.), Anf├╝hrer des gleichnamigen Netzwerkes innerhalb der Taliban: Die Gruppe soll f├╝r viele schwere Terroranschl├Ąge verantwortlich sein.

Debatte um Evakuierungen
Taliban drohen den USA mit Konsequenzen
Taliban-K├Ąmpfer (Symbolbild): Die Taliban haben den USA gedroht, sollten sie das Land Ende August nicht verlassen.

Newsblog zur Lage in Afghanistan
Taliban erkl├Ąren das Pandschir-Tal f├╝r erobert
Taliban-K├Ąmpfer in Kabul: Nach eigenen Angaben haben sie inzwischen auch das Pandschir-Tal erobert.


Grund f├╝r die Vorbereitungen ist, dass die USA derzeit ihren riesigen Milit├Ąrst├╝tzpunkt im pf├Ąlzischen Ramstein als ein Drehkreuz f├╝r die Evakuierung von Schutzsuchenden aus Afghanistan nutzen. Die dortigen Unterbringungsm├Âglichkeiten sind allerdings begrenzt und k├Ânnten bald ausgesch├Âpft sein.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
"Geht es noch peinlicher?"
  • Johannes Bebermeier
Von Johannes Bebermeier
AfghanistanDeutschlandKaiserslauternRamstein
Aktuelles zu den Parteien

Politik international




t-online - Nachrichten f├╝r Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Str├Âer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverl├Ąngerung FestnetzVertragsverl├Ąngerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website