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DRK-PrÀsidentin Hasselfeldt Àndert Position zu Impfpflicht

Von afp
Aktualisiert am 28.12.2021Lesedauer: 2 Min.
DRK-PrĂ€sidentin Gerda Hasselfeldt beim Besuch einer Hundestaffel (Archivbild): Die DRK-PrĂ€sidentin hat ihre Meinung zur Impfpflicht ĂŒberdacht.
DRK-PrĂ€sidentin Gerda Hasselfeldt beim Besuch einer Hundestaffel (Archivbild): Die DRK-PrĂ€sidentin hat ihre Meinung zur Impfpflicht ĂŒberdacht. (Quelle: Becker&Bredel/imago-images-bilder)
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Der Bundestag wird im kommenden Jahr ĂŒber eine allgemeine Impfpflicht abstimmen. Die PrĂ€sidentin des Deutschen Roten Kreuzes und Ärztevertreter haben sich jetzt geĂ€ußert.

Die PrĂ€sidentin des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), Gerda Hasselfeldt, hat sich fĂŒr eine allgemeine Impfpflicht ausgesprochen. "Wir alle lernen in dieser Pandemie stĂ€ndig dazu – und inzwischen stehe ich der allgemeinen Impfpflicht positiv gegenĂŒber", sagte Hasselfeldt der DĂŒsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstagsausgabe). Allerdings werde niemand von der Pflicht entbunden, "Kontakte einzuschrĂ€nken, Abstand zu halten, Hygieneregeln zu beachten und immer wieder zu testen".

Mit Blick auf die vom Bundestag beschlossene Impfpflicht fĂŒr Pflegepersonal rechnet Hasselfeldt nicht mit einer großen KĂŒndigungswelle. "Es ist im Einzelfall nicht auszuschließen, deswegen sollte man diese Gefahr ernstnehmen", sagte die DRK-PrĂ€sidentin. Angesichts der bisherigen Erfahrungen in Frankreich erwarte sie aber keine hohen KĂŒndigungszahlen.

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In den DRK-Einrichtungen sei "der weitaus grĂ¶ĂŸte Teil der PflegekrĂ€fte und auch aller anderen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bereits geimpft", sagte Hasselfeldt. "Aber klar ist auch, dass wir einen enormen Bedarf an PflegekrĂ€ften haben." Dieser Bedarf sei nicht erst durch die Pandemie entstanden, aber dadurch stĂ€rker in den Fokus gerĂŒckt. Deswegen sei es "zwingend notwendig, die BemĂŒhungen der alten Bundesregierung, die Pflegeberufe attraktiver zu machen, auch fortzufĂŒhren".

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KassenĂ€rzte sehen große Probleme bei Impfregister

Der Chef der KassenĂ€rztlichen Bundesvereinigung (KBV), Andreas Gassen, lehnt eine allgemeine Impfpflicht gegen das Coronavirus ab. "Besser, als jetzt ein großes, unbeherrschbares Rad zum Thema Impfpflicht und Impfregister zu drehen, wĂ€re es, alle Anstrengungen aufs Impfen und Boostern zu richten", sagte Gassen der "Neuen OsnabrĂŒcker Zeitung" (Dienstag). Die KBV halte "die zeitnahe Erstellung eines zentralen Registers zur Vorbereitung einer möglichen Corona-Impfpflicht fĂŒr unrealistisch", betonte Gassen. Der Aufbau wĂŒrde "Monate, vielleicht auch Jahre dauern".

Der Bundesdatenschutzbeauftragte Ulrich Kelber hĂ€lt ein Impfregister fĂŒr eine allgemeine Impfpflicht fĂŒr grundsĂ€tzlich möglich. Er mahnte aber in den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstag), die Politik mĂŒsse zunĂ€chst konkret die Ziele benennen, die sie mit einer Impfpflicht erreichen wolle, um zu beurteilen, ob ein zentrales Impfregister notwendig sei. "Danach mĂŒssen die dafĂŒr notwendigen Datenerhebungen und -verarbeitungen geklĂ€rt werden, zusammen mit den erforderlichen Schutzmaßnahmen", sagte Kelber.

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Über eine allgemeine Impfpflicht gegen Corona wird der Bundestag voraussichtlich im kommenden Jahr in freier Abstimmung ohne Fraktionsdisziplin entscheiden. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat sich bereits fĂŒr eine allgemeine Impfpflicht ausgesprochen, auch FDP-Parteichef Christian Lindner geht nach eigener Aussage in diese Richtung

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