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Corona-"Spaziergänger" treffen auf immer mehr Gegenprotest

Von t-online, mk

11.01.2022Lesedauer: 2 Min.
Gegenprotest mit Maske, Kerze und Stinkefinger: Wie hier in Dresden protestieren auch in anderen Städten immer mehr Menschen gegen Corona-"Spaziergänge".
Gegenprotest mit Maske, Kerze und Stinkefinger: Wie hier in Dresden protestieren auch in anderen Städten immer mehr Menschen gegen Corona-"Spaziergänge". (Quelle: Sebastian Kahnert/dpa-bilder)
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Als "Spaziergänge" getarnte Aufmärsche von Gegnern der Corona-Politik beschäftigen inzwischen jeden Montagabend die Polizei. Doch jetzt regt sich in immer mehr Städten Widerstand von links.

Köln, Lübeck, Rostock, Halle: Dort und in vielen anderen Städten waren am Montag wieder die Gegner der Corona-Politik auf den Straßen – angeführt von Rechtsextremen, Hooligans und Esoterikern. "Spaziergänge" nennen sie ihre meist unangemeldeten Aufläufe, die Polizei wirkte zuletzt oft überfordert von dieser Protestform. Auch von Gegendemonstranten war zuletzt wenig zu hören – doch das scheint sich nun zu ändern.

Beispiele vom Montagabend finden sich auf Twitter unter #DankeAntifa. Dort wird von Blockaden und Gegenprotesten in vielen Städten berichtet, darunter Bremen, Bingen, Gera, Halle und Leipzig.

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In Gera gelang es den Gegendemonstranten offenbar ebenso, den Zug der "Querdenker" aufzuhalten:

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In Leipzig hatten linksgerichtete Aktivisten, Parteien und Organisationen für Montag zum Gegenprotest unter dem Motto "Gemeinsam für Demokratie und Solidarität" aufgerufen:

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Dieses in der Vorwoche in Leipzig entstandene Video zeigt, wie die Gegendemonstranten vorgehen, um die Corona-Gegner zu blockieren:

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Vor der Dresdner Frauenkirche protestierten schon Samstag etwa 3.500 Menschen "für ein solidarisches Miteinander" und gegen die "Querdenker"-Bewegung, wie der MDR berichtete.

Bundesweit zählte die Polizei am Montag mehr als 1.000 Aktionen von Gegnern der Corona-Politik, insgesamt neun Polizisten sollen verletzt worden sein. Laut Bundesinnenministerium nahmen an den 1.046 Veranstaltungen bundesweit rund 188.000 Menschen teil. Verletzte in den Reihen der Polizei gab es den Angaben zufolge in Bautzen, Braunschweig, Gera und Magdeburg. Die höchsten Teilnehmerzahlen registrierte die Polizei demnach in Cottbus und Rostock.

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