• Home
  • Politik
  • Deutschland
  • Homeoffice: Arbeitsminister Heil plant Rechtsanspruch auf mobiles Arbeiten


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild f├╝r einen TextHeftige Proteste in UsbekistanSymbolbild f├╝r einen TextOslo: Frau rammt Auto von ExtremistenSymbolbild f├╝r einen TextFlughafen Frankfurt verh├Ąngt Tier-EmbargoSymbolbild f├╝r einen TextGro├če ├ťberraschung in WimbledonSymbolbild f├╝r einen Text├ľsterreicherin stirbt nach HaiangriffSymbolbild f├╝r einen TextBundesligist schl├Ągt auf Transfermarkt zuSymbolbild f├╝r einen TextPolit-Prominenz bei Adels-TrauerfeierSymbolbild f├╝r einen TextZehn Millionen Euro beim Lotto am SamstagSymbolbild f├╝r einen TextMassenschl├Ągerei auf "Karls Erdbeerhof"Symbolbild f├╝r einen TextSchauspieler Joe Turkel ist totSymbolbild f├╝r einen TextHorror-Crash nach VerfolgungsfahrtSymbolbild f├╝r einen Watson TeaserZigaretten knapp: Diese Marken betroffenSymbolbild f├╝r einen TextErdbeersaison auf dem Hof - jetzt spielen

Arbeitsminister Heil plant Rechtsanspruch auf Homeoffice

Von dpa
Aktualisiert am 12.01.2022Lesedauer: 2 Min.
Die kriminelle Masche um Finanzanlagen auf gef├Ąlschten Online-Plattformen war im vergangenen Herbst in die Schlagzeilen geraten (Symbolbild).
Die kriminelle Masche um Finanzanlagen auf gef├Ąlschten Online-Plattformen war im vergangenen Herbst in die Schlagzeilen geraten (Symbolbild). (Quelle: Britta Pedersen/dpa)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Homeoffice soll dauerhaft in den Arbeitsalltag integriert werden, fordert Arbeitsminister Heil. Er will eine entsprechende Regelung auf den Weg bringen, die das Arbeiten deutlich flexibler machen soll.

Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) will das Homeoffice dauerhaft im deutschen Arbeitsalltag etablieren. "Ich bin daf├╝r, dass wir aus dem coronabedingten, ungeplanten Gro├čversuch zum Homeoffice grundlegende Konsequenzen f├╝r die Arbeitswelt ziehen", sagte Heil der Deutschen Presse-Agentur. Die Ampelkoalition werde "moderne Regeln f├╝r mobiles Arbeiten in Deutschland" und einen Rechtsanspruch auf Homeoffice schaffen, so der Minister: "Ein moderner Ordnungsrahmen f├╝r mobiles Arbeiten kommt."

Heils Pl├Ąne sehen vor, dass Arbeitgeber ihren Besch├Ąftigten k├╝nftig das Arbeiten von zu Hause aus erm├Âglichen m├╝ssen ÔÇô es sei denn, betriebliche Gr├╝nde sprechen dagegen. "Wenn diese das ablehnen wollen, m├╝ssen betriebliche Gr├╝nde dagegen stehen ÔÇô etwa weil man im Stahlwerk am Hochofen arbeitet und nat├╝rlich nicht von zu Hause aus arbeiten kann", erkl├Ąrte Heil.

Vereinbarkeit von Familie und Arbeit

"Aber wenn der Arbeitgeber keine betrieblichen Gr├╝nde nennen kann, dann gilt der Rechtsanspruch, Homeoffice in Anspruch nehmen zu k├Ânnen. Das gibt endlich vielen Menschen die M├Âglichkeit, auch nach der Pandemie von zu Hause aus zu arbeiten. So schaffen wir eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf." F├╝r viele Menschen bedeute mobiles Arbeiten "eine neue Freiheit", betonte Heil.

ANZEIGEN
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Meistgelesen
In der "Suwalki-L├╝cke" w├Ąchst das Unbehagen
Russische G├╝terz├╝ge fahren zum litauischen Grenzbahnhof Kybartai (Archiv): Warentransporte zwischen Moskau und der Exklave Kaliningrad m├╝ssen das EU-Land durchqueren.


Seine Wahrnehmung sei aber auch, dass viele nicht dauerhaft, sondern nur gelegentlich von zu Hause aus arbeiten wollten. Auch daf├╝r wolle er "mehr Flexibilit├Ąt schaffen", sagte Heil.

Mit Beginn der Corona-Pandemie im Fr├╝hjahr 2020 hat sich die Praxis zum mobilen Arbeiten in Deutschland grundlegend ver├Ąndert. Arbeitgeber, die das zuvor nicht freiwillig taten, sind seit November dazu verpflichtet, ihren Mitarbeitern die Arbeit von zu Hause aus anzubieten ÔÇô wenn nicht betriebliche Gr├╝nde dagegen sprechen. Heil will diese Pflicht dauerhaft etablieren.

Homeoffice hat auch Nachteile

Gleichzeitig wies der Arbeitsminister aber auch auf "die Schattenseiten im Homeoffice" hin, die er unbedingt eingrenzen wolle. "Arbeit darf nicht krank machen. Auch im Homeoffice muss mal Feierabend sein." Auch das ber├╝cksichtige der Ordnungsrahmen, auf den sich seine Partei SPD mit Gr├╝nen und FDP verst├Ąndigt habe.

Nach j├╝ngsten Angaben des M├╝nchner Ifo-Instituts waren laut einer Unternehmensumfrage im Dezember des vergangenen Jahres 27,9 Prozent der Besch├Ąftigten zumindest zeitweise im Homeoffice t├Ątig. Im August lag die Quote bei 23,8 Prozent.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Von Miriam Hollstein
Ein Gastbeitrag von Andreas Audretsch (Gr├╝ne)
Deutsche Presse-AgenturDeutschlandHubertus HeilSPD
Aktuelles zu den Parteien

Politik international




t-online - Nachrichten f├╝r Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Str├Âer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverl├Ąngerung FestnetzVertragsverl├Ąngerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website