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Entscheider erwarten von Regierung Digitalisierungsschub

Von dpa
Aktualisiert am 24.01.2022Lesedauer: 2 Min.
Zu der technologischen Anwendung, denen die Mehrheit der deutschen Bev├Âlkerung die gr├Â├čte Bedeutung beimisst, z├Ąhlt die K├╝nstliche Intelligenz.
Zu der technologischen Anwendung, denen die Mehrheit der deutschen Bev├Âlkerung die gr├Â├čte Bedeutung beimisst, z├Ąhlt die K├╝nstliche Intelligenz. (Quelle: Robert Michael/dpa/Symbolbild./dpa)
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Berlin (dpa) - Die Mehrheit der Spitzenkr├Ąfte aus Politik und Wirtschaft rechnet als Folge des Regierungswechsels mit Fortschritten bei der Digitalisierung.

Die Bev├Âlkerung insgesamt ist da allerdings deutlich skeptischer, wie eine Montag ver├Âffentlichte Umfrage ergab. Nach der Erhebung des Meinungsforschungsinstituts Allensbach zeigten sich 82 Prozent der rund 500 befragten F├╝hrungskr├Ąfte ├╝berzeugt, dass die neue Bundesregierung aus SPD, Gr├╝nen und FDP die Digitalisierung entschiedener vorantreiben wird als das letzte Kabinett von Angela Merkel (CDU). 17 Prozent der Entscheidungstr├Ąger glauben das nicht. Lediglich ein Prozent antwortete unentschieden.

Eine repr├Ąsentative Befragung von B├╝rgerinnen und B├╝rgern im Alter ab 16 Jahre brachte ganz andere Ergebnisse. Hier waren 37 Prozent der Teilnehmer der Umfrage optimistisch, was einen m├Âglichen Digitalisierungsschub durch die neue Regierung betrifft. 32 Prozent von ihnen ├Ąu├čerten sich negativ, 31 Prozent waren unentschieden. Defizite sieht die Bev├Âlkerung vor allem in der ├Âffentlichen Verwaltung und in den Schulen.

Union st├╝tzt bei Digitalkompetenz ab

Dramatisch ver├Ąndert hat sich die Einsch├Ątzung der Digitalkompetenz der einzelnen Parteien durch die Bev├Âlkerung. W├Ąhrend die FDP, die das Thema in den Mittelpunkt ihres Wahlkampfes ger├╝ckt hat, hier punkten kann, st├╝rzten CDU und CSU regelrecht ab.

Bei einer fr├╝heren Befragung hatten 2020 noch 23 Prozent der B├╝rger die Auffassung vertreten, die Unionsparteien h├Ątten das ├╝berzeugendste Konzept, um die Rahmenbedingungen f├╝r den digitalen Wandel mitzugestalten und die Digitalisierung voranzutreiben. Als die Meinungsforscher die gleiche Frage zwischen Anfang Dezember 2021 und Anfang Januar 2022 erneut stellten, sahen nur noch 7 Prozent der Befragten die Digitalkompetenz am ehesten bei CDU und CSU.

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Die FDP konnte in dieser Frage von drei auf 18 Prozent zulegen. Der Wert f├╝r die SPD stieg auf niedrigem Niveau leicht an: um drei Prozentpunkte auf nunmehr acht Prozent. Die Gr├╝nen verloren zwei Prozentpunkte und liegen nun bei sechs Prozent. Noch deutlich geringer sch├Ątzten die Befragten zuletzt die Digitalkompetenz der Linken (ein Prozent) und der AfD (zwei Prozent) ein. Die Erwartungen an die Ampel-Regierung seien sehr hoch, "jetzt muss sie auch liefern", sagte Philip Meissner vom European Center for Digital Competitiveness der ESCP Business School Berlin.

Drohnen, 3-D-Drucker und K├╝nstliche Intelligenz

Die Meinungsforscher wollten auch wissen, wie die Menschen in Deutschland ihr Wissen dar├╝ber, was es an neuen technologischen
Entwicklungen gibt, beziehungsweise woran derzeit gearbeitet wird, einsch├Ątzen. Sie fanden heraus, dass vier von f├╝nf Befragten ihr eigenes Wissen dazu gering einsch├Ątzen. Laut Meissner leitet sich daraus ein Arbeitsauftrag ab. Er sagte: "Da tut sich wirklich so viel, dass man eigentlich jedes Jahr den Lehrplan anpassen m├╝sste." Erleichtert werden k├Ânnte dies durch Handreichungen, die der Bund den f├╝r Bildung zust├Ąndigen L├Ąndern zur Verf├╝gung stellen k├Ânne.

Zu den technologischen Anwendungen, denen die Mehrheit der deutschen Bev├Âlkerung die gr├Â├čte Bedeutung beimisst, z├Ąhlen laut Umfrage Drohnen, 3-D-Drucker und K├╝nstliche Intelligenz. Rund jeder Zweite glaubt, dass selbstfahrende Fahrzeuge zu den in Zukunft bedeutsamen Technologien z├Ąhlen werden.

Der Digitalreport, den die ESCP Business School Berlin mit dem Institut f├╝r Demoskopie Allensbach erstellt, erscheint in diesem Jahr zum dritten Mal.

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