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Deutschland verfehlt zwei Prozent-Ziel bei Verteidigungsausgaben

Von dpa, afp, t-online
Aktualisiert am 26.01.2022Lesedauer: 1 Min.
Das Bundesverteidigungsministerium hat seine Ausgaben im vergangenen Jahr gesteigert. (Symbolfoto)
Das Bundesverteidigungsministerium hat seine Ausgaben im vergangenen Jahr gesteigert. (Symbolfoto) (Quelle: Bj├Ârn Trotzki/imago-images-bilder)
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Deutschland gab 2021 mehr Geld f├╝r sein Milit├Ąr aus. Das von der Nato geforderte Zwei-Prozent-Ziel erreicht die Bundesrepublik allerdings erneut nicht. Doch eine Pflicht dazu gibt es nicht.

Das Verteidigungsministerium hat im vergangenen Jahr aus dem Haushalt 47,21 Milliarden Euro ausgegeben. Damit sei das Finanzvolumen um rund 2,4 Prozent gegen├╝ber 2020 gestiegen, teilte das Ministerium am Mittwoch mit. Dass etwas mehr als die im Verteidigungshaushalt f├╝r 2021 vorgesehenen 46,93 Milliarden Euro ausgegeben wurden, wird als Fortschritt bewertet, da es zuletzt nicht gelungen war, Gelder auch vollst├Ąndig in die Modernisierung der Bundeswehr zu investieren.

Das Ministerium teilte mit: "Um in der Lage zu sein, sowohl in den internationalen Eins├Ątzen an der Seite der Verb├╝ndeten zu bestehen als auch die Aufgaben in der Landes- und B├╝ndnisverteidigung bestm├Âglich erf├╝llen k├Ânnen, wird und muss die Bundeswehr auch k├╝nftig weiter investieren." Es verwies dabei auf ├äu├čerungen von Ressortchefin Christine Lambrecht (SPD) im Bundestag Mitte Januar, als diese eine Erh├Âhung des Verteidigungsetats gefordert hatte.

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Damit verpasst Deutschland allerdings erneut das sogenannte "Zwei-Prozent-Ziel" der Nato: Es sieht vor, dass alle Mitgliedsstaaten zwei Prozent ihres Bruttoinlandsproduktes in die Verteidigung investieren. Das entspr├Ąche 2021 laut dem statistischem Bundesamt Ausgaben von rund 71,3 Milliarden Euro. Festgeschrieben wurde das Ziel des B├╝ndnisses auf dem Nato-Gipfel 2014. Allerdings handelt es sich dabei um einen Richtwert, der rechtlich nicht verbindlich ist.

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