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Lindner Ă€ußert sich zur FDP-Niederlage im Saarland

Von dpa
Aktualisiert am 28.03.2022Lesedauer: 2 Min.
Christian Lindner, Vorsitzender der FDP: Kleine Parteien, so Lindner, haben in der Wahl unter der Frage, wer MinisterprÀsident wird, gelitten.
Christian Lindner, Vorsitzender der FDP: Kleine Parteien, so Lindner, haben in der Wahl unter der Frage, wer MinisterprĂ€sident wird, gelitten. (Quelle: Chris Emil Janßen/imago-images-bilder)
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Die FDP ist mit einem Wahlergebnis von 4,8 Prozent aus der Landtagswahl im Saarland gegangen. Der Parteivorsitzende sieht darin allerdings keinen Trend.

Die FDP ist am Sonntag bei der Landtagswahl im Saarland gescheitert. Über die bundesweite Stimmungslage sagt das allerdings, nach Ansicht von FDP-Chef Christian Lindner, nicht aus. "Das ist eine Wahl an der Saar gewesen, die sehr eigene Gesetze hatte", sagte Lindner am Montag in Berlin nach Beratungen von PrĂ€sidium und Bundesvorstand. Die Wahl sei stark durch die Auseinandersetzung zwischen Amtsinhaber Tobias Hans (CDU) und Herausforderin Anke Rehlinger (SPD) geprĂ€gt gewesen. "Darunter haben alle kleineren Parteien gelitten."

Die FDP, die schon in den vergangenen zwei Wahlperioden nicht im Landtag in SaarbrĂŒcken vertreten gewesen war, scheiterte trotz Zugewinnen auch bei der Wahl am Sonntag. Sie kam auf 4,8 Prozent.

FDP-Spitzenkandidatin: Nehmen Wahlergebnis als "Arbeitsauftrag" an

"Wir haben einen deutlichen Zuwachs an Stimmen gehabt", sagte Spitzenkandidatin Angelika Hießerich-Peter in Berlin. "Dennoch: 4,8 ist eben nicht 5. Insofern nehmen wir das jetzt mal zur Kenntnis und als Arbeitsauftrag an."

Die Wahl sei stark geprÀgt gewesen von der Zuspitzung auf die Frage, wer MinisterprÀsident werde. Alle kleinen Parteien hÀtten dadurch das Problem gehabt, wahrgenommen zu werden. Bundespolitische Themen wie die Sicherung von ArbeitsplÀtzen und Wirtschaftskraft in der Krise hÀtten "eher im positiven Sinn" eine Rolle gespielt.

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Christian Lindner, Bundesvorsitzender der FDP (l) und Angelika Hießerich-Peter, FDP-Spitzenkandidatin im Saarland: Sie will das Wahlergebnis als "Arbeitsauftrag" annehmen.
Christian Lindner, Bundesvorsitzender der FDP (l) und Angelika Hießerich-Peter, FDP-Spitzenkandidatin im Saarland: Sie will das Wahlergebnis als "Arbeitsauftrag" annehmen. (Quelle: Chris Emil Janßen/imago-images-bilder)

Lindner: Keine Corona-Politik in Gedanken an WahlkÀmpfe

Lindner lehnte eine Korrektur des stark kritisierten Lockerungskurses der FDP in der Corona-Pandemie mit Blick auf die WahlkÀmpfe in Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen ab. "Die Vorstellung, dass die FDP eine Corona-Politik formuliert in Gedanken an WahlkÀmpfe, ist falsch."

Als BĂŒrgerrechtspartei sei die FDP sehr sensibel bei der EinschrĂ€nkung von Freiheiten und BĂŒrgerrechten. "Ob wir dafĂŒr breite oder sehr breite oder eine geringere Zustimmung erhalten – das spielt fĂŒr uns keine Rolle. Das sind Fragen der GrundĂŒberzeugung."

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