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Holetschek fordert neuen Vorsto├č f├╝r Impfpflicht

Von dpa
18.04.2022Lesedauer: 1 Min.
"Am besten sind vulnerable Gruppen dann gesch├╝tzt, wenn sich m├Âglichst viele Menschen impfen lassen": Klaus Holetschek.
"Am besten sind vulnerable Gruppen dann gesch├╝tzt, wenn sich m├Âglichst viele Menschen impfen lassen": Klaus Holetschek. (Quelle: Daniel Vogl/dpa./dpa)
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M├╝nchen (dpa) - Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holteschek (CSU) fordert einen neuen Vorsto├č der Bundesregierung f├╝r eine allgemeine Impfpflicht.

"Uns allen muss klar sein: Am besten sind vulnerable Gruppen dann gesch├╝tzt, wenn sich m├Âglichst viele Menschen impfen lassen", sagte er laut einer Mitteilung seines Ministeriums.

Sollte dies nicht geschehen, muss Holetschek zufolge "auch die einrichtungsbezogene Impfpflicht auf den Pr├╝fstand". "Denn alles andere w├Ąre denjenigen gegen├╝ber unfair, die seit zwei Jahren an vorderster Front gegen die Pandemie k├Ąmpfen." In Bayern sind nach Angaben des Ministers knapp 92 Prozent der Pflegekr├Ąfte mindestens zweimal geimpft und nur 6,5 Prozent komplett ungeimpft.

Ein von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) unterst├╝tzter Kompromissentwurf mehrerer Abgeordneter f├╝r eine Impfpflicht zun├Ąchst ab 60 Jahren war Anfang April im Bundestag klar gescheitert. Der Kanzler hatte seit Monaten f├╝r eine Impfpflicht als Vorsorge f├╝r den Herbst geworben. Wegen Meinungsverschiedenheiten in der Koalition wurde dazu aber kein Regierungsentwurf erarbeitet.

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