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Atommülllager in Lubmin: Rostlöcher in Fässern entdeckt


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Rostlöcher in Fässern mit Atommüll entdeckt

Von dpa
Aktualisiert am 15.09.2022Lesedauer: 1 Min.
Das atomare Zwischenlager in Lubmin (Archiv): In den beschädigten Behältern befinden sich feste und trockene Verdampferkonzentrate.
Das atomare Zwischenlager in Lubmin (Archiv): In den beschädigten Behältern befinden sich feste und trockene Verdampferkonzentrate. (Quelle: BildFunkMV/imago images)
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In Lubmin wurde Rost an Fässern mit radioaktivem Abfall festgestellt. Das Umweltministerium hat die Gefährlichkeit der Mängel bereits beurteilt.

Das Entsorgungswerk für Nuklearanlagen (EWN) in Lubmin hat bereits am vergangenen Mittwoch bei einer Inspektion Korrosionsschäden an eingelagerten Fässern mit radioaktiven Abfällen entdeckt. An den zwei Behältern, in denen sich feste und trockene Verdampferkonzentrate befinden, die im Jahr 1999 verarbeitet wurden, seien Rostlöcher mit einer Größe von zwei Millimetern entdeckt worden, teilte das Umweltministerium am Donnerstag in Schwerin mit. Es seien jedoch keine Schadstoffe ausgetreten.

Wie es vom Ministerium weiter hieß, sei der Vorfall in der niedrigsten Kategorie angesiedelt, eine Freisetzung radioaktiver Stoffe sei zu jeder Zeit ausgeschlossen gewesen. "Mensch und Umwelt waren zu keiner Zeit in Gefahr." Das Umweltministerium beteilige sich demnach an der Auswertung der Funde.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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