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Petry-Interview sorgt für Wirbel in den sozialen Netzen

t-online, rev

Aktualisiert am 28.03.2016Lesedauer: 2 Min.
Journalist Tim Sebastian und AfD-Chefin Frauke Petry in der Sendung "Conflict Zone".
Journalist Tim Sebastian und AfD-Chefin Frauke Petry in der Sendung "Conflict Zone". (Quelle: Deutsche Welle/Screenshot)
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Gut möglich, dass Frauke Petry diesen Auftritt inzwischen bereut: Bei einem Interview in der Deutsche-Welle-Sendung "Conflict Zone" in Leipzig brachte sie der englische Journalist Tim Sebastian mit rigorosem Nachfragen in Bedrängnis. Viele Internetnutzer teilten das Video in den sozialen Netzwerken und werteten es als Demontage Petrys.

Frauke Petrys Verhältnis zur Presse ist gespalten: Zwar nutzt sie immer wieder ARD- und ZDF-Talkshows als Plattform für die Thesen ihrer Partei. Zugleich bezeichnet sie die Medien aber gerne als "Pinocchio-Presse" und sagte zuletzt mehrfach Interview-Termine im "ZDF-Morgenmagazin" mit Dunja Hayali ab. Umso überraschender war es, die Politikerin in einem fast halbstündigen Einzelinterview mit dem "Deutsche Welle"-Journalisten Sebastian zu sehen.


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"Das ist, was eine freie Presse tut"

Immer wieder konfrontierte der gut vorbereitete Journalist Petry mit umstrittenen Aussagen ihrer Parteikollegen und Ausschnitten aus dem geplanten Parteiprogramm der AfD. Dabei gab sich Sebastian mit den meist ausweichenden Antworten Petrys nicht zufrieden. Irgendwann stellte der 64-Jährige fest: "Ich habe versucht, eine direkte Antwort aus Ihnen herauszubekommen, aber es ist mir nicht gelungen."

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Petry wirkte sichtbar genervt von der Hartnäckigkeit, mit der Sebastian auf klare Antworten beharrt. Der Journalist solle nicht länger auf einzelnen Zitaten herumreiten, sondern nach den Zielen der AfD fragen, wünschte sich Petry. Sebastian entgegnete ihr: "Ich werde die Fragen stellen, die ich stellen möchte, denn das ist, was eine freie Presse tut."

Vor allem für dieses Zitat feierte die Facebook- und Twitter-Gemeinde daraufhin den Fernsehjournalisten. Viele Nutzer der sozialen Netzwerke und auch andere Politiker sind der Ansicht, Sebastian habe die AfD-Frontfrau entlarvt, er habe Petry in dem auf Englisch geführten Interview demontiert:

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Petry bleibt standhaft

Allerdings: Petry wich während des Interviews von keinem ihrer Standpunkte ab. Sie erhob keine Vorwürfe gegen ihre AfD-Mitstreiter. Und sie beugte sich auch sonst nicht der Kritik gegen ihre Partei.

Nach den Reaktionen im Netz wird sich Petry wohl trotzdem überlegen, ob sie sich in naher Zukunft noch einmal einem solchen Format stellen wird. Ein Pressesprecher wird ihr diese Arbeit ja vorerst nicht abnehmen.

Hier können Sie sich das Interview in voller Länge (auf Englisch) ansehen:

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Von Lisa Becke
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