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Olaf Scholz über mögliche Koalition mit Linken: "Viel zu diskutieren"


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Mögliche Koalition mit Linken? – Scholz zeigt sich skeptisch

Von afp
Aktualisiert am 13.08.2020Lesedauer: 1 Min.
Olaf Scholz: Der Finanzminister tritt als Kanzlerkandidat der SPD an.
Olaf Scholz: Der Finanzminister tritt als Kanzlerkandidat der SPD an. (Quelle: Fabrizio Bensch/Archivbild/Reuters-bilder)
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Während die SPD-Chefs Offenheit für ein Bündnis mit der Linken signalisieren, zeigt ihr Kanzlerkandidat Olaf Scholz sich skeptisch – unter anderem hinterfragt er die Regierungsfähigkeit der Partei.

SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz hat sich skeptisch zu einer möglichen Koalition seiner Partei mit der Linken geäußert. Hinsichtlich der Regierungsfähigkeit der Linkspartei gebe es "noch viele Fragen, da wird es sicherlich viel zu diskutieren geben", sagte Scholz am Mittwochabend in der ARD-Talksendung "maischberger. die woche". Der Bundesfinanzminister zitierte auch einen Satz des früheren SPD-Vorsitzenden Sigmar Gabriel, wonach die Frage der Koalition "von den Anderen" abhänge.


Die neue Spitze der Sozialdemokraten

Saskia Esken, Parteichefin: Die Digitalexpertin Esken sitzt seit 2013 im Bundestag und setzt sich dafür ein, dass der digitale Wandel nicht nur Eliten nutzt. Sie wuchs in Baden-Württemberg auf, arbeitete unter anderem in der Gastronomie, als Fahrerin und Schreibkraft. Später entwickelte sie Software. Erfahrungen sammelte die Mutter von drei Kindern im Landeselternbeirat, in der Politik auf Kommunal- und Kreisebene.
Norbert Walter-Borjans, Parteichef: Der frühere nordrhein-westfälische Finanzminister gilt als "Robin Hood der Steuerzahler", seit er Daten potenzieller deutscher Steuerbetrüger in der Schweiz kaufte. Er verantwortete aber auch einen enormen Aufwuchs an Schulden in NRW. Eigentlich war "Nowabo" schon Politik-Rentner, bis er sich zur Kandidatur für den SPD-Vorsitz entschied.
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Esken und Walter-Borjans finden ein Bündnis "denkbar"

Die SPD-Vorsitzenden Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans hatten am Wochenende Offenheit für eine Koalition mit der Linken signalisiert. Ein solches Bündnis sei "möglich und denkbar", sagte Esken in einem ARD-Interview. Ko-Parteichef Norbert Walter-Borjans sagte den Funke-Zeitungen, wenn die SPD eine solche Bündnisoption ausschließen würde, "hätten die Verteidiger des Weiter-so und damit der weitergehenden Spaltung der Gesellschaft schon gewonnen".

Esken und Walter-Borjans gehören zum linken Flügel der SPD, Scholz wird eher der Parteirechten zugerechnet. Der Finanzminister war am Montag vom Parteivorstand einstimmig als Kanzlerkandidat nominiert worden.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur afp
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Wo er Recht hat, hat er Recht
Eine Kolumne von Gerhard Spörl
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