• Home
  • Politik
  • Deutschland
  • Parteien
  • Tobias Hans zum Gendern: "Warum sollten wir das verbieten?"


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild fĂŒr einen TextFinnland und Schweden: Weg frei fĂŒr NatoSymbolbild fĂŒr einen TextStreik belastet GasförderungSymbolbild fĂŒr einen TextÖlpreise legen zuSymbolbild fĂŒr einen TextNeues im Fall der inhaftierten "KegelbrĂŒder"Symbolbild fĂŒr einen TextTalent beschwert sich ĂŒber FC BayernSymbolbild fĂŒr einen TextSPD fĂ€llt unter 20 ProzentSymbolbild fĂŒr einen TextToter vor Hochhaus – GroßeinsatzSymbolbild fĂŒr einen TextWarum Lewandowski immer rĂŒckwĂ€rts isstSymbolbild fĂŒr einen TextKate lichtet Camilla fĂŒr Magazin abSymbolbild fĂŒr einen TextAustralier nach Flut verzweifeltSymbolbild fĂŒr ein VideoSydney: Zehntausende Menschen evakuiertSymbolbild fĂŒr einen Watson TeaserBundesliga-Klub sortiert rigoros ausSymbolbild fĂŒr einen TextSpielen Sie das Spiel der Könige

Hans ĂŒber das Gendern: "Warum sollten wir das verbieten?"

Von afp
Aktualisiert am 28.05.2021Lesedauer: 1 Min.
Tobias Hans: Saarlands MinisterprĂ€sident erklĂ€rte, man solle die Debatte "nicht ĂŒberhöhen".
Tobias Hans: Saarlands MinisterprĂ€sident erklĂ€rte, man solle die Debatte "nicht ĂŒberhöhen". (Quelle: Chai v.d. Laage/imago-images-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

BĂŒrger*innen oder BĂŒrger_innen? Wenn es nach dem saarlĂ€ndischen MinisterprĂ€sidenten geht, soll gendergerechte Sprache nicht verboten sein. Damit reagiert er auf einen Vorstoß aus Hamburg.

In der Debatte um gendergerechte Sprache in staatlichen Stellen hat der MinisterprĂ€sident des Saarlandes sich klar gegen ein Verbot ausgesprochen. "Bisher haben wir immer nur zu MĂ€nnern geredet und Frauen einfach ungesagt mit gemeint", sagte Tobias Hans (CDU) der "Neuen OsnabrĂŒcker Zeitung". "Das wird jetzt endlich anders. Das ist gut so. Warum sollen wir das verbieten?", fĂŒgte er hinzu.

Zuvor hatte der Hamburger CDU-Vorsitzende Christoph Ploß ein Verbot von gendergerechter Sprache in Behörden, Schulen und UniversitĂ€ten gefordert, das nun auch Beschlusslage der Hamburger CDU ist. Eine Mehrheit der Deutschen spricht sich einer aktuellen Umfrage zufolge ebenfalls gegen gendergerechte Sprache aus.

Der saarlĂ€ndische MinisterprĂ€sident warnte davor, die Debatte ideologisch zu fĂŒhren. "Wir sollten diese Debatte nicht ĂŒberhöhen und sie nicht ideologisieren", sagte Hans der Zeitung. Die Nutzung eines Gender-Sternchens sei "nicht gleich Ausdruck eines linken Zeitgeistes". Sprache sei "nicht links oder rechts". Sie solle Frauen und MĂ€nner gleichermaßen ansprechen. Hans wirbt dafĂŒr, weibliche und mĂ€nnliche Formen zu verwenden. "Das ist sprachlich am schönsten", sagte der MinisterprĂ€sident.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
SPD fÀllt in WÀhlergunst unter 20 Prozent
CDU
Aktuelles zu den Parteien

Politik international




t-online - Nachrichten fĂŒr Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlÀngerung FestnetzVertragsverlÀngerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website