• Home
  • Politik
  • Deutschland
  • Parteien
  • Oskar Lafontaine: Politiker wollte SPD und Linke vereinen


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextUnfall: Hollywoodstar Anne Heche ist totSymbolbild für einen TextZwei Drittel sind für MaskenpflichtSymbolbild für einen TextPolizei ruft RKI zu Einsatz in BerlinSymbolbild für einen TextWohin wechselt Mick? Onkel ahnt etwasSymbolbild für ein VideoSalman Rushdie wird beatmetSymbolbild für einen TextBoateng verteilt FreidönerSymbolbild für einen TextFlugzeuge kollidieren – zwei ToteSymbolbild für einen TextSpielabbruch in der Regionalliga-WestSymbolbild für einen TextWieder Waldbrand im GrunewaldSymbolbild für einen TextLkw-Fahrer fleht auf A40 um HilfeSymbolbild für einen TextMann sperrt sich aus Wohnung aus – totSymbolbild für einen Watson TeaserARD-Schauspielerin teilt Oben-ohne-FotoSymbolbild für einen TextÜberbein behandeln

Lafontaine: Wollte SPD mit Linkspartei vereinen

Von t-online
Aktualisiert am 02.02.2022Lesedauer: 1 Min.
Oskar Lafontaine: Er hatte sich mit dem damaligen SPD-Parteivorsitzenden beraten.
Oskar Lafontaine: Er hatte sich mit dem damaligen SPD-Parteivorsitzenden beraten. (Quelle: BeckerBredel/imago-images-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Für die Linken hatte Oskar Lafontaine große Ideen, die die Partei nach vorne führen sollten. Nun räumt er in einem Interview Versäumnisse ein und erzählt von einem gescheiterten Plan.

Kurz vor dem Ende seiner Karriere zieht Oskar Lafontaine eine selbstkritische Bilanz: "Das Ziel bei der Gründung der Linken war es, die Lebensbedingungen der Menschen, die nicht auf der Sonnenseite stehen, zu verbessern. Aber außer geringfügigen Korrekturen konnten wir nichts bewegen. Das ist traurig", sagt Lafontaine der Wochenzeitung "Die Zeit". Er habe mit der Linken die SPD nicht spalten wollen, sondern eine Vereinigung der Parteien angestrebt. "Ich habe das immer gewollt", sagt Lafontaine, "aber ich bin nicht weit gekommen".

Lafontaine berichtet über ein Treffen zwischen ihm und dem damaligen SPD-Vorsitzenden Martin Schulz im Jahr 2017 zu diesem Thema. Martin Schulz bestätigte auf Anfrage der "Zeit" das Treffen mit Lafontaine. Die Diskussion sei aber unter anderem an den unüberbrückbaren Differenzen in der Außenpolitik gescheitert und nicht fortgesetzt worden.

Lafontaine war Finanzminister

Der Politiker war unter anderem 1998 Finanzminister im Kabinett von Gerhard Schröder und damals auch Vorsitzender der SPD. Im Streit mit dem Bundeskanzler trat er 1999 von seinem Ministeramt und von seinen Parteiposten zurück. 2005 trat Lafontaine aus der SPD aus und war danach eine der treibenden Kräfte beim Zusammenschluss der Parteien PDS und WASG zur heutigen Linkspartei.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Es kracht
  • Lars Wienand
Lars Wienand
Von Lisa Becke
Martin SchulzOskar LafontaineSPD
Aktuelles zu den Parteien

Politik international




t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website