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Ampel rutscht in Umfrage weiter ab – Union und AfD halten sich an der Spitze


Die Ampel rutscht noch weiter ab

Von reuters, lw

Aktualisiert am 10.12.2023Lesedauer: 1 Min.
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (l) und Bundeskanzler Olaf Scholz (r): Die Ampel büßt erneut Stimmen ein.Vergrößern des BildesBundeswirtschaftsminister Robert Habeck (l) und Bundeskanzler Olaf Scholz (r): Die Ampel büßt erneut Stimmen ein. (Quelle: dts Nachrichtenagentur/imago images)
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Nach bitteren Umfrageergebnissen für Kanzler Scholz fährt auch die Ampel nur mäßige Werte ein. Union und AfD halten sich an der Spitze.

Dem Sonntagstrend des Meinungsforschungsinstituts Insa zufolge würden die Grünen, die SPD und die FDP bei den Wählern derzeit zusammen nur noch auf 34 Prozent kommen. Das ergibt eine Erhebung, die Insa wöchentlich für die "Bild am Sonntag" durchführt. Bei der Bundestagswahl 2021 hatte das Ampelbündnis 18 Prozentpunkte mehr erreicht.

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Die Sozialdemokraten kamen nun wie in der Vorwoche auf 16 Prozent. Die Grünen verloren einen Prozentpunkt und erhielten in dieser Woche zwölf Prozent der Stimmen. Die FDP blieb stabil bei sechs Prozent. Stärkste Kraft war die Union mit unveränderten 30 Prozent, gefolgt von der AfD mit 22 Prozent. Die Linke konnte einen Punkt zulegen, würde aber mit vier Prozent nach wie vor den Einzug in den Bundestag verpassen. Die sonstigen Parteien kamen wie in der Vorwoche auf zehn Prozent.

Schon Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hatte in einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov zuletzt einen herben Rückschlag erlitten. 74 Prozent der Befragten gaben an, Scholz mache sehr oder eher schlechte Arbeit. Mit der gesamten Ampelregierung zeigten sich 73 Prozent sehr oder eher unzufrieden und nur 22 Prozent sehr oder eher zufrieden. Das waren die jeweils schlechtesten Werte in der monatlich erhobenen Umfrage während der vergangenen zwei Jahre. Lesen Sie hier mehr zu den Umfrageergebnissen.

Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur Reuters
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