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AfD in Umfrage drittstärkste Kraft

Von reuters
Aktualisiert am 24.01.2016Lesedauer: 1 Min.
Thüringens AfD-Fraktionsvorsitzender Björn Höcke kann sich über gute Umfragewerte freuen.
Thüringens AfD-Fraktionsvorsitzender Björn Höcke kann sich über gute Umfragewerte freuen. (Quelle: dpa-bilder)
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In der Flüchtlingskrise legt die AfD in Umfragen immer mehr zu. Laut Emnid sind die Rechtspopulisten im Sonntagstrend drittstärkste Kraft.

Erstmals erreicht die Partei zehn Prozent (plus ein Prozentpunkt). CDU/CSU verlieren dagegen zwei Prozentpunkte und kommen auf 36 Prozent. Die Grünen erreichen neun Prozent (minus ein Prozentpunkt).


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Einen Zähler gewinnen kann die SPD, sie kommt auf 25 Prozent. Die Linke liegt unverändert bei neun Prozent, die FDP bei fünf Prozent. Die Sonstigen kommen auf sechs Prozent (plus ein Prozentpunkt).

Fast ausschließlich von Männern gewählt

Zuspruch findet die AfD fast ausschließlich bei Männern. Während nur zwei Prozent der wahlberechtigten Frauen derzeit AfD wählen würden, sind es bei den männlichen Bundesbürgern 17 Prozent. Umgekehrt ist das Geschlechterverhältnis bei den Regierungsparteien. 40 Prozent der Wählerinnen würden ihr Kreuz bei CDU/CSU machen (Männer 32 Prozent), 30 Prozent bei der SPD (Männer 20 Prozent).

Trotz der aktuell guten Umfragen glaubt eine deutliche Mehrheit der Deutschen (68 Prozent), dass die AfD nur eine vorübergehende Erscheinung ist. Lediglich 20 Prozent der Befragten gehen davon aus, dass die Partei ein fester Bestandteil der deutschen Parteienlandschaft wird.

Für den Sonntagstrend hat Emnid zwischen dem 14. und 20. Januar 1875 Personen befragt.

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