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Nato-Gipfel – die offenen Konflikte: Ein gemeinsamer Feind wird nicht reichen

Offene Konflikte bei der Nato  

Ein gemeinsamer Feind wird nicht reichen

Von Patrick Diekmann, Philip Friedrichs

04.12.2019, 18:44 Uhr
Offene Konflikte bei der Nato: "Ein gemeinsamer Feind wird nicht reichen"

Die Türkei drohte mit Blockade, US-Präsident Trump stritt sich mit Frankreichs Macron. Trotzdem haben sich die Nato-Mitglieder auf eine gemeinsame Erklärung geeinigt. Doch die Probleme sind längst nicht gelöst, sagt Patrick Diekmann. (Quelle: t-online.de)

Offene Konflikte innerhalb der Nato: "Ein gemeinsamer Feind wird nicht reichen", analysiert t-online.de-Reporter Patrick Diekmann die Abschlusserklärung des Treffens in London. (Quelle: t-online.de)


Die Türkei drohte mit Blockade und US-Präsident Trump stritt sich mit Frankreichs Macron. Trotzdem haben sich die Nato-Mitglieder auf eine gemeinsame Erklärung geeinigt. Doch die Probleme sind längst nicht gelöst, analysiert Patrick Diekmann in London.

Am Ende haben sich die Bündnispartner der Nato doch noch auf eine gemeinsame Erklärung geeinigt. Und das trotz der offenen Drohung der Türkei, eine solche Erklärung zu blockieren, falls gewisse Forderungen nicht erfüllt würden. Doch die Katerstimmung ist keinesfalls vorbei.


Denn für die zahlreichen offenen Konflikte innerhalb der Nato haben die Bündnispartner kaum Lösungen präsentiert. Wer erstmals zur größten Bedrohung für die Nato erklärt worden ist und warum ein gemeinsamer Feind nicht reichen wird, um die Differenzen zwischen den Mitgliedstaaten zu überbrücken, analysiert t-online.de-Reporter Patrick Diekmann oben im Video.

Verwendete Quellen:
  • Eigene Beobachtungen

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