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Abramowitsch und Ukrainer hatten Vergiftungssymptome

Von t-online, lr

Aktualisiert am 28.03.2022Lesedauer: 2 Min.
Roman Abramowitsch (Archivbild): Der russische Oligarch nahm offenbar an inoffiziellen FriedensgesprÀchen teil.
Roman Abramowitsch (Archivbild): Der russische Oligarch nahm offenbar an inoffiziellen FriedensgesprÀchen teil. (Quelle: Adam Davy/imago-images-bilder)
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Attacke auf die Friedensverhandler im Ukraine-Krieg? Einem Bericht zufolge sollen mehrere Teilnehmer unter Symptomen gelitten haben, die auf eine Vergiftung hindeuten. Die Ukraine dementiert das.

Der russische Oligarch Roman Abramowitsch sowie zwei Mitglieder eines ukrainischen Verhandlungsteams haben nach FriedensgesprÀchen Anfang MÀrz Anzeichen einer Vergiftung gezeigt. Das berichten das "Wall Street Journal" und die Rechercheplattform Bellingcat. Sie berufen sich auf Quellen im Umfeld von Abramowitsch und der ukrainischen Delegation.

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Den Berichten zufolge klagten sie nach einem inoffiziellen Treffen am 3. MĂ€rz in der ukrainischen Hauptstadt Kiew ĂŒber gerötete und schmerzhaft trĂ€nende Augen. Außerdem soll sich ihre Haut im Gesicht und an den HĂ€nden abgelöst haben. Inzwischen gehe es allen wieder gut.

Ukrainer sprechen von Informationskrieg

Abramowitsch soll den Berichten zufolge als Kontaktmann der russischen Regierung fungiert haben und in den vergangenen Wochen auch an weiteren GesprÀchen in Lwiw und Moskau teilgenommen haben.

Er selbst Ă€ußerte sich nicht zum Vorfall. Eine Quelle aus seinem Umfeld bestĂ€tigte die Berichte aber dem "Guardian". Demnach habe Abramowitsch fĂŒr einige Stunden nicht mehr sehen können und sei daraufhin in einer tĂŒrkischen Klinik behandelt worden.

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Bei einem der ukrainischen Teilnehmer soll es sich um den Abgeordneten Rustem Umjerow handeln. Bereits am Morgen hatte er bei Facebook geschrieben, dass mit ihm alles in Ordnung sei. "Mir geht es gut. Dies ist meine Antwort auf all die Klatschnachrichten, die sich verbreiten. Bitte vertrauen Sie keiner nicht verifizierten Information. Auch bei uns lÀuft ein Informationskrieg."

Ursache unklar

Der ukrainische UnterhĂ€ndler Mychajlo Podoljak wies die Berichte zurĂŒck: "Im Informationsbereich gibt es gerade viele Spekulationen, unterschiedliche Verschwörungsversionen und Elemente des einen oder anderen Informationsspiels." Ein Vertreter der US-Regierung sagte, Geheimdienstinformationen deuteten mit großer Wahrscheinlichkeit darauf hin, dass es sich um UmwelteinflĂŒsse gehandelt hat – und nicht um eine Vergiftung.

Wer verantwortlich fĂŒr die mögliche Vergiftung sein könnte, ist unklar. Die ukrainischen Delegationsmitglieder vermuteten offenbar russische Hardliner, die einen Frieden verhindern wollen, dahinter.

Unter ungeklĂ€rten UmstĂ€nden wurde aus der ersten ukrainischen Delegation von Anfang MĂ€rz der Vertreter Denys Kirjejew erschossen. In ersten Medienberichten hatte es geheißen, er solle fĂŒr Russland spioniert haben. Ob es einen Zusammenhang zu den möglichen Vergiftungen gibt, ist unklar. SpĂ€ter wurde er offiziell als Mitglied des ukrainischen MilitĂ€rgeheimdienstes geehrt.

Laut "Wall Street Journal" halten Experten sowohl den Einsatz eines chemischen oder biologischen Kampfstoffs als auch eine elektromagnetische Attacke fĂŒr möglich.

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