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Autofahrer krachen am Kölner Flughafen in Schranken

Neues Parkkonzept  

Autofahrer krachen am Kölner Flughafen in Schranken

22.03.2019, 18:15 Uhr | dpa

Autofahrer krachen am Kölner Flughafen in Schranken. Parkleitsystem am Flughafen Köln/Bonn: Neue Schranken stellten einige Autofahrer vor eine Herausforderung. (Quelle: imago images/Horst Galuschka)

Parkleitsystem am Flughafen Köln/Bonn: Neue Schranken stellten einige Autofahrer vor eine Herausforderung. (Quelle: Horst Galuschka/imago images)

Seit Freitagmorgen müssen Autofahrer am Flughafen Köln/Bonn durch neue Schranken fahren. Das kam gleich für mehrere Fahrer überraschend – sie krachten prompt hinein. 

Ein neu eingeführtes Parksystem am Kölner Flughafen hat mehrere Autofahrer offenkundig so überrascht, dass sie in die geschlossenen Schrankenanlagen gekracht sind. Am Freitag hätten sich bis zum späten Nachmittag fünf derartige Vorfälle ereignet, berichtete eine Airport-Sprecherin: "Eigentlich sind die Schranken gut sichtbar gewesen. Aber offensichtlich dauert es ein bisschen, bis man sich daran gewöhnt."

Mit dem am Freitag gestarteten Parkkonzept soll eigentlich der Verkehrsfluss am Airport verbessert werden. Neu geregelt ist das Kurzzeit-Parken, das vor allem Autofahrer nutzen, die Angehörige zum Flughafen bringen oder abholen. Viele parkten laut Flughafen dabei immer wieder wild und blockierten Rettungswege. Die Schranken sollen nun für Ordnung sorgen. Sind sie passiert, kann man zehn Minuten kostenlos vor den Terminals halten. Für längere Stopps gilt ein erhöhter Parktarif. Ein ähnliches System hatte der Düsseldorfer Flughafen im letzten September eingeführt, ohne dass ähnliche Probleme bekannt geworden wären.
 

 
"Das ist jetzt eine Anlaufphase, in der das alles noch nicht ganz optimal läuft", erklärte die Sprecherin des Kölner Airports zu den Zusammenstößen. Schlimmes passiert sei aber nicht. Die neuen Schranken seien jetzt nochmals "optisch verstärkt" worden, etwa mit einer Kontrastfolie. Mehrere Medien hatten über die Unfälle berichtet.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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